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San Waghäusel



 
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Kenji[M]
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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 20:46    Titel: San Waghäusel Antworten mit Zitat

Kennt einer von euch San Waghäusel Sehr glücklich
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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Jo habs selber geschrieben wenns einer will bescheit sage schicks gern zu
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Kenji[M]
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Beiträge: 119
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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo , schreib doch die Geschichte einfach hier ins Forum , dann freuen sich alle Cool
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Anmeldungsdatum: 01.09.2006
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BeitragVerfasst am: 05.09.2006, 11:21    Titel: Antworten mit Zitat

viel zu lange
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Kenji[M]
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Beiträge: 119
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BeitragVerfasst am: 05.09.2006, 17:57    Titel: Antworten mit Zitat

Bevor wir Anfangen , muss ich rechtschreibfuzzis warnen , diesen Text zu lesen , es könnte tödlich enden .




San Waghäusel



1. In Waghäusel liegt eine noch nicht da gewesen stille. Das bemerkte auch unser Held Dennis, doch hin kümmerst nicht schließlich suchte er sich immer Tageszeiten aus wo niemand auf der Straße zum austragen doch heute war es änderst, Dennis bemerkte das auch kein Auto fuhr und dies machte in misstrauisch. Soll’s ihm Recht sein ihn kümmert s noch nicht.



2.Auch unser andere Held bemerkte was: Klaus wollte mit seinem Freund Inliner fahren doch bei seinem Freund meldete sich keiner und so beschloss er einfach mal ein bisschen durch die Stadt zu fahren auch er bemerkte diese Vorkommen aber was sollst er dachte auch nicht weiter nach darüber.



3. Auch unser 3.ter Held bekam davon gar nichts mit. Julian war so erschöpft das er nach der Schule gleich ins Bett gefallen er bekam nichts davon mit was seltsamerweise in der Stadt los war warum sollte er auch er war zu müde dazu er schlief sofort ein ohne über die Schule den Tag oder sonst etwas nach zu denken er wollte auch gar nicht.



4. Aber wie in allen guten oder noch in keinem Rollenspiel gibt’s auch hier noch mehr Helden so auch hier: Andre war nicht gerade begeistert als er erfuhr das er ab sofort Computer verbot bekam warum sollte er auch. Aber wie es ist macht er sich nichts aus Verboten und ging an diesem Freitag lieber zu seinem Freund Pascal doch auch er bemerkte das fehlen der Autofahrer oder die Busse auf der Hauptstrasse stand nicht mal ein Auto aber er wollte jetzt nichts darüber wissen.



5.Pascal freute sich schon auf einen guten Tag mit Andre aber als der erzählte was unterwegs los war wüssten beide das der Tag alles andere gut wurde und noch mehr Überraschungen bereit heilt wie recht beide hatten werden sie noch schnell genug bemerken.



6. Kristina Dennis kleine Schwester war auch mit von der Partie doch was soll sie schon befürchten oder was soll man von einer 12jahrigen schon erwarten sie war ausgelassen und ging gut gelaunt zu ihrer Bastelgruppe.



7. Sandro ist zwar nicht sehr bedeutet in diesem Spiel wird aber viele Schwierigkeiten machen leider. Traurig



8.Auch unser Fettie unser Tobias wird uns helfen wenn auch nicht lange Winken aber sonst viel Spaß Tobias



9. Marcel der kleine Brüder vom Andre hat es wirklich nicht leicht in diesem Spiel besonders nicht am Anfang später bekommt er viel Spaß dabei.



10. Es wird noch viele andere Charaktere geben aber dies waren jetzt erst mal die Hauptfiguren bzw. die zwei die keine große Rolle spielen und so auch bald draußen sind.



Weiter im Text:

Also unsere Hauptfiguren werden sehen was hier Schicksal für sie aufgebürdet hat und ob sie dieser Aufgabe gerecht werden aber erst wenn es Zeit ist jetzt bloß nicht abschweifen denn so weit sind wir noch nicht.

Also unsere Hauptfiguren sind zu Hause und mache eben was sie gerne tun Dennis spielt gerade Computer, Klaus spielt Playstation, Julian schraubt an seinem Wagen rum, Andre ist wieder daheim und sitzt im Internet und sucht sich Wrestling Daten aus, Pascal checkt seine Internet Seite und Kristina die hockt bei ihrer Bastelgruppe und bastelt und hat viel Spaß und Marcel probiert verzweifelt ein Gamecube spiel durch zuspielen.

Doch wo änderst geht’s nicht so ruhig zu. Im Kernkraftwerk Philipsburg hatten sich Leute eingeschlichen und haben eine Bombe ins Kernkraftwerk eingeschmuggelt und jetzt türmen sie. Schüsse und schon wieder fallt ein Sicherheitsbeamter nun kommt noch ein Auto und holt die Terroristen ab und weg sind sie und dann explodiert das ganze Gebäude unter einem riesengroßem Lärm und setzt die radioaktive Strahlen frei. Zurück zu unseren Helden: Dennis bemerkt das Erdbeben und wundert sich noch mehr aber es ist ihm egal bis dann auch noch der Strom ausfällt er macht sich nichts daraus und will nach unten als es klopfte da sieht er zwei komische Gestalten zur Tür laufen und öffnen vor der Tür steht Klaus käsebleich im Gesicht und total überrascht und ganz ängstlich .Dennis zieht sein Taschenmesser und bedeutet Klaus die Klappe zu halten darauf in springt Dennis von der Treppe und sticht dem vordersten ins Herz wenn diese Kreaturen welche haben und zieht es wieder raus und sticht dem hinteren es auch noch rein. Danach zieht er sich mit Klaus und Kristina die Leichen an. Kristina erkennt die Kreaturen als erstes und schreit auf und weint los. Schließlich kann sie sich wieder fangen und sagt wer diese Kreaturen wirklich sind es sind seine Eltern aber warum sind sie so komische entstellt obwohl Fasching ist haben sie keine Masken an und so erzählt Klaus warum er gekommen ist: "Ich war in meinem Zimmer und habe Playstation gespielt da war auf einmal dieses Erdbeben und der Strom fiel aus und ich wollte meine Eltern fragen ich ging in den Flur und da kamen diese Kreaturen auf mich zu und wollten mir ans Leder also rannte ich zur Tür sprang durch sie hindurch das Glas zersprang und ich kam auf die Treppe und Rollte diese erst mal runter unten kamen mir auch wieder zwei entgegen und so hab ich mir den Weg frei geboxt und kam zu meinem Fahrrad und fuhr zu dir um dich zu fragen was hier los ist aber es sieht aus als wüsstest du es selber nicht oder?." Da hatte er leider mal Recht. Doch das half nicht und so nahmen wir die Leiche und schmissen sie auf die Strasse und nahmen uns noch schnell unsere Schlüssel ,Kristina und ich (Dennis) und holten die Räder schlossen Eingangstür und Garagentor und führen zu dritt zum Julian dem ging’s noch schlechter als wir die angelehnte Tür sahen erstarrten wir für einen Moment doch dann rissen wir uns zusammen und gingen rein und zum Julian soweit kamen wir erst gar nicht, den zwei Kreaturen versuchten zu ihm ins Zimmer zu kommen er hat sich so gut er könnte verbarrikadiert und so nahmen alle drei die Messer die sie mitgenommen haben in die Hand und stachen die zwei Kreaturen in einer Sekunde hab. Dann kamen wir zur Tür und klopften an der schwer beschädigten Metalltür und Julian öffnete langsam als er uns erkannte. Als er sich beruhigt hatte hörte er sich die ganze Geschichte an .Von Anfang an doch nun hatten sie schon zwei Fragen:

1. Woher kommen diese Kreaturen?

2. Wer sind diese Kreaturen?

"Doch wir sollten vorher noch unsere zwei guten Freunde retten." "Wenn meinst du Dennis ":fragte Julian und Klaus wie aus einem Munde. “Na Tobias und Sandro übernimmt ihr den Tobias ich nehme den Sandro weil ich da hinten he noch was zu tun hab" Ok tu des viel Glück ":sagt Julian.“ Bastel willst jetzt nicht doch eine Waffe oder rennst lieber weg ":fragt Dennis mit einem breiten grinsen auf den Gesicht. “Nein so ein Messer rammen ich keinem zwischen die Rippen, das du kannste machen oder der Klaus aber ich nahm wenn schon en Revolver oder was ähnliches“: sagte Julian." Du weißt das, das reinste Himmelfahrt Kommando ist oder“: ja des weiß ich aber ich hab de Klaus und der hat ja eins“: sagt der Julian mit einem stolzen Unterton." Na dann ich nehme mir noch eins von euch mal gucken ah da ist ja ein gutes sagt dem Tobias der soll sich auch eins nehmen“: lacht Dennis "Ok bin weg komm Kristina wir müsse nach dem Sandro und dem Andre gucke" und mit den Worten verschwand er mit seiner Schwester. Julian und Klaus guckten sich nur an und gingen schweigsam zu ihren Fahrrädern und fuhren zum Tobias auf dem weg zu ihm sahen sie Kinder die vor Kreaturen davon liefen in ihren stellte sich die alles entscheidende Frage: Wer sind diese Kreaturen woher kommen sie und gehen sie wieder?

Doch sie hatten keine Zeit zum Nachdenken. Plötzlich kamen drei Monster aus einem Baum gesprungen und warfen Julian und Klaus von ihren Fahrrädern .Klaus zog sein Messer doch zu spät schon schlug ihm eine Kreatur das Messer aus der Hand. Die Lage sah aussichtslos aus aber war sie so? Bestimmt meinen die Spieler aber ist sie nicht in diesem Moment kam Dennis vorbei und schlug allen drei Monstern den Kopf ab und verschwand wortlos. Klaus sammelte sein Messer wieder ein. Danach kamen sie ohne Unterbrechung zum Tobias der von alledem nichts mit bekommen hatte und erzählte dem alles. Dennis bemerkte auf einmal ein Gefühl in sich das er einen großen Fehler begannen hat das er Klaus und Julian alleine losfahren lassen das war der dümmste Fehler den er jemals begannen hatte. Doch was soll’s er für zurück und sah mit Schrecken das sie in der schrecklichsten Gefahr schwebten und so machte er sich darauf ihnen zu helfen also führ er los und köpfte alle Monster und fuhr zurück zu Kristina als sie beim Sandro ankamen war es ruhig zu ruhig doch es machte ihnen nichts aus Dennis klingelte und Sandro öffnete es ging ihm gut doch was war das dahinten. Sandro fragte: "was machst du den hier?" "Andere Frage was macht hier ihr nach diesem Erdbeben?" "Das sollte wir dich fragen auf der Hauptstraße ist der Teufel los und du hockst und meditierst des kann doch nicht sein wir haben weder Strom noch Erwachsene soviel hab ich rausbekomme! “: sagt Dennis, "auch egal hol dein Fahrrad und komm mit ich muss nach dem Andre und seinem Bruder gucke!" "Warum du?“ "Weil es meine Pflicht irgendwie ist!" "Ach wirklich"" ja ich habe dem Klaus und dem Julian zweimal in den letzten zehn Minuten das Leben gerettet denkst du ich lass meinen besten Freund hängen da haste dich aber geschnitten also hol schnell dein Fahrrad und komm ich will mir nicht ausmalen was bei Langensteins los ist! “ "Dennis bestand das Sandro mitkam nicht aus Angst sondern eine Vorsichtsmaßnahme. Doch der verstand gar nix hat nix mitbekommen und lebt weiter in seiner Blase oder Träumwelt wie man so schon sagt doch auch er sollte bald merken das nicht alles aus Computer spielen bestand. Doch zuerst zu Langensteins, Marcel kam die Treppe hoch gerannt und schrie wie am Spieß: "Andre, Andre, Andre, Andre!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!" Er war so in Angst das er nicht merkte das dieses Ungeheuer nicht mehr hinter im war. Andre wandte sich nicht mal um und fragte:" was ist den Marcel?" "Da unten ist auf einmal ein Ungeheuer und will mich umbringen!!!!" Doch was soll Andre davon halten etwa die Geschichte von den unzähligen Monster die Marcel schon erfunden hatte oder sollte er lieber sagen die viele Scherze die sich Marcel schon einfallen lassen damit sein Bruder im in irgendein Gamecubespiel weiter half nein diesmal half er ihm nicht doch dann klirrte es unten und noch mal was war da los Marcel hatte sich unters Bett verkrochen und wimmerte vor sich in, Andre ging hinter der Wand versteckt hinunter und erstarrte diesmal hat sein Bruder nicht gelogen und dieses Monster schien in Rasche ein toter Hund lag zwischen seinen Beinen., Andre erkannte Lusi und begann innerlich zu weinen doch zuerst müsste er das Monster ablenken. ER wollte es aus dem Haus locken und dann doch soweit kam er nicht er hörte ein leichtes Knacken das vom Tor herkam. O Gott es kommen noch mehr von diesen Monster dachte er doch dann zersprang das Fenster und das Monster fiel tot um "Wer war das": fragte er sich und im selben Moment klopfte es an der Tür als würde jemand auf seine Frage antworten. Vor der Tür standen Sandro Kristina und Dennis der mit roter Jacke da stand und grinste doch die Flüssigkeit tropfte noch also war sie noch nicht so lange auf der Jacke. Dennis folgte dem Blick und sagte ganz locker "das ist Blut irgendeiner muss doch die Leute retten oder?" Dann kam auch er rein uns sah sich um und zog aus dem Kopf des Monster das Messer das er geworfen hatte. Marcel kam runter und freute sich den Dennis könnte ihm bestimmt helfen in "Batman" Doch so wie es aus sah bemerkte Marcel das das kein normaler Besuch ist sondern etwas Ernstes. Also ging er mit Kristina ins Wohnzimmer und spielte mit ihr Lego .Das war mir ganz recht so hörte er nicht alles mit und bekommt keine Angst aber nun was nun "räume wir erst mal den Unrat hier auf und dann sehe wir weiter" was besseres viel Andre in diesem Moment nicht ein "wenn meine Mutter einkommt schimpft sie sonst wieder." Andre sah wie Dennis die Nase rümpfte "Was dagegen Dennis": fragte er "nun ich nicht also nichts gegen s aufräume aber des mit deiner Mutter" Warum was ist hier eigentlich los?" Nun ja wir wissen bis jetzt nur das kein Erwachsene mehr hier in dieser Stadt hausen und dafür diese Kreaturen hier sind" " Ursache wurde ich dafür gerne wissen Dennis" "kann ich dir leider nicht geben ich weiß keine bis das kein Strom mehr lauft" "Sonst noch was?" "Ja ich weiß nicht ob euch des gleiche auffiel aber ich glaub ich leucht im Dunklem so en bisschen grün!" Nein des ist uns noch nicht aufgefallen": sagten Andre und Dennis im Chor. "und des heißt": meint Andre. "Das des Kernkraftwerk in die Luft flog": fragte Dennis käsebleich und mit stockender Stimme. "Genau": meinte Sandro "und jetzt was mache wir jetzt": fragte Andre, "Auto fahre "fragte Sandro hoffend. “Nein des mache wir nicht!" "des ist zu gefährlich hier laufen überall Kinder rum erschreckt und traurig da könne wir nicht mit Vollgas durch die Gegend heizen" "Du bist doof Dennis" "Danke aber es ist eine Sicherheitsregel" "Was mache wir jetzt " fragte Andre in die Stille hinein die entstanden ist. “Zum Julian fahre und uns abspräche nehmt was zum Schlafe mit en Schlafsack habt ihr drei dann müsse wir nicht noch mal zum Sandro fahre" "ja habe wir ": antwortet Andre auf meine Frage. Und fing an des Sache zusammen zu suchen. Ich nahm im den einen Rucksack ab und sagte noch schnell "nimm einen Schlüssel mit!" Andre nahm sich seinen Schlüssel und führ schweigend hinter seinem Bruder her. Ohne Störungen kamen wir beim Julian an und bemerkten dass es langsam dunkel wurde. Als wir klingelten kam Julian an die Tür und ließ uns rein unsere Fahrräder hatten wir alle in der Garage geparkt. Als wir gegessen hatten saßen wir alle noch am Tisch bei Kerzenschein und diskutierten, Marcel wurde des zu langweilig und ist eingeschlafen aber das störte niemand. Andre bestand darauf den Pascal abzuholen und dafür das alle anderen Kinder bescheid wissen sollen. "Also wir stehen morgen wie normal auf und gehe in die Schule oder?": fragte Julian und bekam zustimmendes Gemurmel. Er hatte sich immer noch nicht daran gewönnt das alle im Dunkeln grün leuchteten aber es gefiel ihm, doch wenn dies von Dauer sein soll würde er verrückt Sandro war gar nicht begeistert auf seinen Rechner zu verzichten doch was sollte er machen ohne Strom "Am besten ich spiel ne runde mit und steig aus wenn wieder Strom ist des wird des beste sein!": dachte er. Alle gingen schlafen, bis auf einer Dennis könnte einfach nicht seine Gedanke schweiften umher und wollten einfach nicht aufgeben nicht kampflos und so stand er auf und suchte einen Schlüssel und fand ihn dank seines Leuchten. "Gott sei Dank kann ich jetzt wenigstens Leuchten": freute er sich. Er schlich sich nach draußen und schloss die Tür ab. "Was soll’s wenn wir nicht morgen den Pascal holen sondern jetzt. Ihm war bewusst welcher Gefahr er sich aussetzte doch was soll’s. Und so ging er und machte sich auf den Weg zum Pascal ihm fiel auf das nicht nur sie die Leute suchten sondern auch andere, er sah den Angelo doch der war nicht allein sondern mit 20 anderen Personen in einem Kaufhaus das machte Dennis doch etwas Angst was wollte der Angelo mit so fielen Leuten und ihm wurde bewusst welche Wege seine Gedanken einschlugen. Schnell zerschlug er sie und wandte sich seinem eigentlichen Ziel zu, "Pascal was der wohl heute erlebt hatte" er wollte sich dass selber nicht ausmalen und so ging er immer bedacht leise und im Schatten. Warum er schlich könnte er selber nicht sagen er hatte Messer und konnte sich verteidigen und doch wollte er lieber im Schatten bleiben und nicht daran denken ihn zwickte das Schuldgefühl er wüsste selber nicht warum es tat weh alles noch mal durch zu erleben und besann sich was anderes zu denken doch er könnte nicht. Als er vor der dem Tor von Scholls stand dachte er nicht lange sprang auf Auto und kletterte über das Tor und war im Hof und nun er schlich zur Tür, wo war die bloß noch mal? Wie lange war das jetzt schon her das er das letzte mal diesen Hof entlang ging er konnte sich nicht erinnern. "Egal" dachte er "es muss auch so gehen!

er fand sie dann auch er schaute Reflex artig auf seine Uhr und verstand nicht warum er über eine Stunde brauchte um her zu kommen. "Des macht jetzt auch nix, auf zum Pascal. Er sah das zwei Kreaturen im Flur schliefen er stieg oben drüber und schlich nach oben er hörte jemanden er lauschte an jeder Tür und fand schnell die Richtige. Pascal saß vor seiner Tür und sprach mit sich selbst als er den der gerade das Zimmer betreten hatte erkannte hatte er fast aufgeheult doch Dennis besann ihn wieder und sagte ihm das er mitkommen sollte. Sie schlichen wieder zurück wie sie das geschafft hatten wüsste keiner von beiden als sie wieder beim Julian waren sagte Dennis:" Nimm mein Schlafsack ich brauch ihn diese Nacht nicht. "Dankend nahm ihn Pascal an und schlief schnell ein. Dennis Schaute auf die grün leuchtenden Personen herab und füllte sich so elend und die zwicke aus dem Schuldbewusst sein regt den ihn auf doch irgendwann schlief auch er ein. Am Morgen weckte Julian alle und war nicht erstaunt einen alten Klassenkameraden zu sehen als er Dennis wecken wollte fand er den Pascal und wunderte sich nicht am Tisch saß Dennis schon und war und hatte gerade auf gehört zu frühstücke. "Na schöne Nacht gehabt?": fragte er, "Ach hör auf scheiß Schuldbewusstsein egal hör mal was ich gestern noch gesehen hab!" und so erzählte Dennis Julian alles und seine Vermutung und Julian staunte nur doch dann sagte er:" glaub doch so was nicht der Angelo hat die wahrscheinlich nur von der Straße gesammelt und verzählte denen irgendwas!" Dennis blieb skeptisch und sagte:" Na ich glaub nicht." Als alle anderen am Tisch saßen freuten sie sich schon alle was der Tag brachte. Dennis freute sich über das gefüllt wenn man mit anderen am Tisch sitzt und weiß das man etwas gemeinsam macht und tun würde. Doch was soll’s es war einfach nur toll zusammen zu sitzen und zu sprechen und diskutiert. Danach gingen sie alle zur Schule dort standen schon die anderen Schüler und redeten alle durcheinander. Alle stürmten sie auf unsere Truppe ein und verlangten Erklärungen doch was sollten wir sagen. Wir haben en paar Monster umgebracht oder was nun wir sagten gar nix und ließen uns löchern. Danach stellten sie uns auf ein Potest und verlangten eine Rede so müssten wir alles sagen wenn auch Dennis alles wüsste was danach Geschen würde war auf des was nicht Geschen würde nicht gefasst und so war er total ratlos als der Angelo mit seiner Truppe uns gegen überstand. Ich boxte mich vor und fragte was er wollte und er nur Antworten wir gaben sie ihm im guten Glauben dass er Habhaut doch er nur warum soll wir gehen. Der Spaß beginnt doch sowieso gleich. "Wie meinst du dass": fragte Dennis, "Na wie meine ich dass "stellte er mir die gleiche frage. “willst Streit oder wie?": fragte Dennis "Ja wohl den such ich!" "Denn bekommst aber nicht "meinte ich und er dampfte hab ohne wenn und aber. Wieder im Hauptquartier meinten die anderen wie gut des war keinen Streit anzufangen. Er pfiff auf ihre Räte und ging ohne zu sagen wo hin weg. Nun er brauchte etwas mehr Zeit für sich selbst und so ging er und fuhr mit dem Rad durch die Stadt was sollte er auch sonst machen. Er konnte alles machen was er wollte doch was wollte er den überhaupt das fragte er sich: "Was will ich?" .Am Schluss kam er auf den Punkt das er jemanden brauchte wo hin liebt oder braucht der ihn in den Arm nimmt. Eine bescheidende Bitte doch wollte sie erhört werden wenn ja wann sollte sie beantwortet werden. Und doch er hatte sehr viel Verantwortung, warum er es kann doch auch ein anderes Arschloch machen oder? Warum fühlt er sich verpflichtet war das sein Schicksal oder war es der sichere Weg in den Tod und Verderb oder was ist eigentlich das Schicksal? Solche Fragen schossen ihm durch den Kopf und wurde eine beantwortet vielleicht oder auch einfach nicht, seine einfachste Antwort zu Zeit war Nein aber warum vor allem wegrennen wenn’s Schwierig wird. Ihm fiel auf das er seine Austragroute fuhr aber warum nicht also fuhr er weiter und erkannte das hier und in vielen Teilen von Kirrlach keine Kreaturen mehr waren "wo sind die?": dachte er und schnell merkte er wo die Kreaturen waren auf der anderen Seite der Stadt aber warum? Noch eine Frage, besteht den alles aus Fragen? Er dachte laut: "Da drüben müsste doch vielleicht des Getto sein! “ Plötzlich würde ihm bewusst was er da sagte und ihm ließ ein eiskalter Schauer den Rücken hinunter. Wenn stimmt wohnt ja da die Jacqueline er müsste nach gucken er wollte keine Klassenkameraden verlieren und schon gar keine Klassenkameradin! Warum wüsste er selber nicht. Er wüsste das er hopst gehen würde und auch das er es vielleicht erst gar nicht weit hinein schaffen würde. Doch er überwand sich und fuhr los wenn auch mit einigem widerstreben. Egal scheiß drauf und los mitten rein und durch. Die Kreaturen, Dennis hatte sie ins geheim Zombies getauft ließen ihn durch an den Mehrfamilienhäuser blieb er stehen und suchte auf den Klingelschilder den Familienamen von Jacqueline fand ihn dann auch bald und stieß die Tür auf und rannte hoch und suchte die Tür fand diese auch nach langwieriger suche aber egal und klopfte. Man hörte nicht und dann plötzlich würde die Tür aufgerissen und er stand Veronica, Jacquelines kleine Schwester gegen über. Als sie ihn sah hatte sie fast aufgeschrieen beherrschte sich aber noch und ließ ihn rein. Jacqueline fragte wer denn an der Tür war als er im Zimmer stand.": Dennis was machst du den hier?": fragte sie ungläubig, "Das gleiche könnte ich dich auch fragen aber dafür fehlt mir die Zeit also habt da schon gepackt wenn nicht packt was zusammen und kommt mit.": sagte er, "Warum Dennis was ist hier überhaupt los?": fragte sie, "Für Fragen haben wir später mehr Zeit ich bring dich und deine Schwester erstmal hier weg zu den anderen. "Wie anderen können wir vorher zu Cynthia fahren? “Wenn ihr euch beheilt konnte mal alles aber wir müsse!": sagte er Ecktisch. "Los! “ und in Windeseile suchten Jacqueline und ihre Schwester alles bei was sie brauchten. Er nahm sie an und brachte sie runter weil sie keine Fahrräder benutzen könnten wegen dem Gepäck suchte er ein geeignetes Auto dies war auch schnell gefunden. Dort packte er alles rein auch sein Fahrrad und ließ beide Mädchen einsteigen und stieg dann selbst ein und warf den Motor an. Er könnte zwar nicht fahren aber so schwer könnte das nicht sein oder? Und so führen sie langsam an und ließen sie die Kupplung kommen und schalteten und wurden schneller und so fuhren sie mitten durch unsere "Zombies" die auch oder nicht zurück wichen aber warum auch so en Auto hielt auch was aus. Und so rasten sie im Vollgas die Hauptstraße entlang und kamen wenige Minuten später bei der Cynthia an. Jacqueline klopfte und war mindestens 20Minuten oben als sie zusammen mit Cynthia runterkam Dennis stieg aus und half Cynthia mit dem Gepäck und stieg wieder ein zu 4. fuhren sie zurück zum Julian. Alles staunten nur als ich vor dem Haus anhielt und die Mädchen ausstiegen ließ und mit ihrem Gepäck, half des Fahrrad stellte ich in die Garage und ging mit ihnen ins Haus. Man war da die Hölle los es waren noch mehr gekommen unter allen sah ich das Fabienne und Ellen und auch Sandra schon da waren mit Gepäck ich zog unseren Freund Julian zur Seite und fragte:" Wo sollen wir den alle schlafen?" "Keine Sorge wir haben genug Platz." "Da bin ich aber beruhigt. “Dennis zog sich zurück und ließ es den anderen die drei neuen einzuweihen

Er gesellte sich lieber Andre und Pascal dazu die über Blaupausen gebeugt etwas untersuchen. Marcel kam hinzu und wollte wissen über was die zwei sprechen. Dennis wusste es selber nicht aber als sie sich aufrichteten sah man schon deutlich über was sie denn da so studierten es waren Blaupausen vom Kernkraftwerk. "Wo habt ihr die her?": fragte Dennis, "Haben wir gefunden": antworteten beide. Mehr wollten beide wohl nicht sagen. Also fragte Dennis: "Was konnte die Explosion ausgelöst haben Baumangel oder en Anschlag?" "Letzteres meinen wir!": sagte Andre, "während du den Helden spielen müsstest haben wir uns diese Blaupausen angeschaut." "Na toll ihr meint ich hatte die beiden Damen in den Tod fahren lassen?!" "Nein das nicht aber wir haben auch en neues Hauptquartier!" "Und dieses wäre?" "Die Schule“: antwortet Marcel an Andres stelle. "Super“: antwortet ich "des wird ja immer besser!" "müsst ja nicht mit komme kannst auch zu hause schlafen aber eins sei dir gewiss wir brauchen dich des weißte aber oder? “: hörte er aus dem Raum heraus auf einmal war es ganz leise man hatte eine Stecknadel fallen hören können und doch alle sahen mich an. Ich stand auf und fragte: "Wer hat das Gesagt?" Die Menge teilte sich und man sah Angelo hervor treten. "Was machst du denn hier?" "Ich was ich hier mache das müsstest du wissen, wo ich weg war hab ich dieses Haus überfallen, deine angeblichen Freunde haben nicht lange gebraucht und haben aufgegeben, des sind super Freunde! “: sagte er und sah sich im Raum um alle anderen sahen betreten zu Boden. "Danke dass de den Rest an Mädchen bestand geholt hast dafür darfst du jetzt auch verduften!" "bin ich nicht gnädig!" "Nein bist du nicht aber ich werde nicht kampflos aufgeben wer genauso denkt und nicht unter dem seiner Fuchtel stehen will kann ja kommen ihr wisst alle wo ihr mich findet!" "oh wie rührend als wenn einer von diesen Waschlappen jemals gegen mich zu stellen. Ich schaute hoffnungsvoll in die Runde. Aber alle schauten weg. "Ich komme wieder Angelo du nimmst mir vielleicht meine Freunde aber nicht meine Hoffnung mein Selbstvertrauen aber nicht mein Herz ich find wieder welche und schaffe alles wenn ich nur will und du schaust dann in die Röhre!" Ich ging in die Garage nahm mein Fahrrad und für wieder einmal allein durch die Stadt wieder einmal leider! Verraten und Missbraucht ließ ich meinen Tränen freien lauf selbst meine Schwester das hatte ich nicht gedacht aber auch Marcel warum? Das weiß wahrscheinlich niemand. Als ich an der Hauptstraße war fuhr ich langsamer und blieb schließlich stehen ich schaute mich um und sah das die Zombies richtig Spaß miteinander hatten sie spielten und ließen sich nicht stören. Ich ließ mich anstecken und führ mit guter Laune zurück in mein Elternhaus was sollte ich sonst tun. Ich war im Haus und machte mir erst einmal ein Brot und ließ mich gehen und las ein Buch spielte eine Runde Schach aber sonst Recht langweilig also ging ich früh schlafen und wachte früh auf und wollte gerade frühstücke als es klopfte an der Tür stand Marcel und Kristina. Überrascht fragte ich: "Was wollt ihr den hier?" "Ich muss dir was vom Andre bringen und ich bleib hier bei dir den wo du weg war's war es nicht mehr lustig." fing er an doch ich würgte ihn ab: "Danke Marcel ich wusste auf dich kann ich mich verlassen und du Kristina was ist drüben los?" "Die Hölle alle sind Gefangen und nur die dem Angelo wörtlich gehorchen dürfen ihm dienen schrecklich und so bin ich mit dem Marcel ausgebüxt." "Wollt ihr was essen?" fragte ich. "oh ja mir knurrt der Magen deiner auch Marcel?" "Ja!" Und so frühstückten wir. Andre saß im Schwimmbad von der Schillerschule und dachte über ihre momentane Lage nach, als ein Wachter rein kam und wollte wissen ob es allen schlecht geht. Er hatte einen Entschluss gefasst und rannte auf den Wachter zu und schlug ihm mit der Faust in den Bauch und schmetterte so den Wächter gegen die Türklinge das dieser sich das Genick brach und tot zusammen brach. Alle staunten und wollten raus, als Andre sie zurück hielt und sagte dass er sie holen würde wenn die Luft rein war. Das war eine gute Entscheidung den sonst wären sie alle in die anderen Wachter gerannt. Andre schaute sich nur um zum Pascal und beide rannten zu den beiden Wachter. Andre sprang und trat dem einen mitten ins Gesicht das die Naseknochen zersplitterte und Pascal trat dem anderen zwischen die Beine und sprang ihm auf dem Rücken und nahm sein Kinn in die Handfläche und riss den Kopf des Wächters zurück das es hörbar knackte und der Wächter umfiel. Andre trat seinem Gegner och einmal ins Kreuz und sah aus den Augenwinkeln das er zusammenbrach. Dann kamen alle anderen raus und stürmten aus der Schule. Dennis verstand nicht warum denn alle auf einmal aus der Schule stürmten er saß in einem Auto gegenüber der Schule und beobachtete was da geschah. Ganz vorne erkannte Dennis den Andre und Pascal, er ließ den Motor an und für so das beide einsteigen könnten. Andre stieg neben dem Fahrer ein und Pascal setzte sich hinter ihn. Tobias setzte sich hinter denn Dennis und langsam führen sie mit der Meute mit. Manche setzten sich auf das Auto und andere liefen einfach neben dran her. Dennis bog in die Harzstraße und holte nur noch Kristina nur Marcel dann führen sie wieder zum Julian. Dort würden erst einmal die beiden frisch gebackenen Helden gefeiert, die es noch gar nicht fassen könnten. Es war eine berauschende Party anstatt Musik zu zuhören sangen alle mit und tanzten .Um 0.00Uhr verabschiedenden sich die ersten und gingen zu Bett. Andre und Pascal blieben bis zum Schluss auf und könnten dann immer noch nicht schlafen. Jetzt wurde beiden bewusst was sie getan hatten: Sie hatten drei Menschen dass Leben genommen. Doch was soll's sie trösteten sich mit dem Gedanken das sie es aus Notwehr taten. Und schliefen einfach ein. Am nächsten Morgen trafen sich unsere Helden: Andre, Pascal, Julian, Tobias, Kristina und Dennis zur Besprechung im Keller. Sie wurden Abstimmen was sie in der Stadt brauchen und was sie noch tun mussten um so übergriffen gewachsen zu sein.

Kristina bestand darauf Kinder zu Polizei auszubilden und für die Feuerwehr natürlich dürfte auch das rote Kreuz nicht fehlen. Als sie das beschlossen hatten schlug Dennis vor mit dem Andre und dem Pascal nach Wiesental zu fahren um zu gucke was denn da los war. Nach dem sie ein Auto gefunden hatten dass genügend Stauraum hatte war es schon 14Uhr und so stiegen sie ein und fuhren los. Das ist wie in einer richtigen Geschichte: Drei Helden auf dem Weg ins neue Abenteuer. Doch sie führen direkt nach Wiesental und führen keine langen Wege und was sie da sahen schockierte sie zunehmend. Sie fuhren genau in die Stadtmitte und die Stimmung wurde immer bedrückender. Alles in Schutt und Asche manche Häuser standen noch aber nicht viele und überall sahen sie Kreaturen. "Die haben nicht so viel Glück gehabt wie wir!" meinte Pascal, "Nicht auszumalen, was passiert wäre, wenn wir auch nix getan hatte." meinte Dennis "Vielleicht wären wir gar nicht mehr am Leben!" stimmte Andre dem zu. "Schrecklich" meinten alle drei zusammen sie dachten alle es wäre schlimm doch so schlimm nicht! „Ich wusste gar nicht das diese Kreaturen dazu in der Lage waren, meint ihr nicht auch? “: fragte Dennis und sah seine Freunde offen an. „Nun ich nicht! “: antwortete Andre. Pascal staunte nur. Dennis für auf einen Parkplatz neben der Kirche. „sieht unheimlich aus! “: stellte Pascal fest. Dennis bemerkte schnell dass sie nicht mehr so hell leuchteten wie am Anfang in der ersten Nacht. Das könnte zum Vorteil sein aber auch zum Nachteil. Er sprach es aber nicht laut aus. Pascal versuchte die Angespannte Stimmung mit einem Witz zu entspannen, was ihm fast gelang! Andre öffnete das große Kirchen Portal. Dennis dachte: „eigentlich müsste es doch knarren! “ Aber es machte keinen Mucks. Und so standen sie in der Kirche und sahen auf eine kleine Gruppe Vermummte Personen. Pascal und Dennis zogen langsam ihre Messer aus dem Gürtel und machten sich bereit auf diese Leute zu, zu rennen und sie zu töten. Doch Andre hielt sie zurück. Diesen Moment nutzte der ihnen mit dem Rücken zu gewandte und stand auf. „Willkommen Auserwählte willkommen! “: sagte er mit gebieterischem Ton. „Was wir sind nicht die Auserwählten sie müssen uns verwechseln! “: sagten alle drei im Chor. „oh nein ich nicht ihr seid auserwählt worden.“ „Träumen sie weiter wir sind eigentlich nur hier umzusehen ob es noch andere Kinder gibt die überlebt haben und ob sie unsere Hilfe brauchen.“: sagte Pascal bestimmt. „Wir hauen auch wieder hab wenn sie uns so begrüßen! “ „Tut das aber bevor ihr geht nimmt noch das hier an.“: sagt dieser Mann(Kind). Und mit diesen Worten lief er unseren Helden entgegen und wollte gerade etwas aus dem Mantel ziehen als ihn etwas am Hinterkopf traf und er mit gespaltenem Kopf zusammenbrach Andre nah ihm den Gegenstand aus der Hand und betrachtete ihn es war ein Amulett ein sehr wertvolles. Da kamen auch noch mehr Angreifer wir haben sie vorher nicht bemerkt aber sie kamen aus dem Raum hinter dem Altar. Es waren unsere Kreaturen. Sie schlachteten alle ab und kamen nun auf uns zu. Waren nun schon viele das sie die ganze Kirche fast ausfüllten. Andre Pascal und ich standen da und guckten ängstlich zu unseren Feinden hinüber die immer näher kamen. „Prima“: sagte Dennis und versuchte klar zu denken. Aber er dachte nur weg rennen renn weg. Aber nicht ohne seine Freund dann erkannte er das Andre und Pascal sich entschlossen hatten zu kämpfen. „Ok“: dachte Dennis sie wollen kämpfen dann kämpf ich auch. Und wie auf Kommando rannten sie alle drei los mit gezückten Messern und schrieen ihren Schlachtruf. Andre erreichte den ersten und schlug ihm das Messer zwischen die Rippen. Pascal köpfte den zweiten. Und Dennis der nahm sich den dritten mit akrobatischen Tricks vor und rammte ihm am Schluss das Messer hinten ihn den Rücken. Und so ging es immer weiter bis am Schluss kein einziger Zombie (Kreatur) mehr übrig wahr. Völlig erschöpft ließen sie sich auf den Boden fallen und schauten sich die Decke an. Stunden so kam es Andre vor waren vergangen. Als sie wieder aufstanden war die Halle fast voll mit Blut. Ihm schauderst bei dem Gedanken mit welcher Brutalität sie die Kreaturen abschlachteten. Doch ihm fiel schnell wieder das Amulett ein und betrachtet es ein gehender. Ihm selbst gefiel es nicht so. Aber warum haben diese Leute ihnen es übergeben. Er sah achselzuckend zu den anderen rüber und sah das Dennis der gar nicht gut aussah am ganzen Leib zitterte als wäre er in einen zu gefrorenen See gesprungen. Er konnte gar nicht auf hören. Er zitterte immer noch wo sie zwei Stunden später mit dem Auto nach Kirrlach zurückführen fast waren sie deswegen in den Wald gefahren. Als sie zu Hause, wie sie es liebevoll nannten, ankamen. Zitterte er nicht mehr aber nun zuckte seine Hand immer wieder hin und her. Es war grauenhaft es mit anzusehen wie er da so mitleidig da stand und versuchte den Schlüssel ins Schloss zu stecken. Nach 15 Minuten Schwerstarbeit für ihn, schaffte er es endlich den Schlüssel ins Schloss zu stecken und umzudrehen. Andre lachte erfreut auf als sein bester Freund es schaffte den Schlüssel umzudrehen und war sprachlos als er zu sah wie sein Freund mitten in der Tür zusammen klappte. Zitternd lag er auf dem Boden und könnte sich nicht mehr rühren. Pascal und er schleppten den armen Dennis ins Haus und schlossen die Tür. Lehnten ihn erst einmal an die Wand und setzen ihn dann auf einen Stuhl. Die anderen sahen mitleidig zu wie Dennis mit dem Kopf hart auf die Tischplatte schlug und dort reglos liegen blieb. Pascal war erleichtert als sie Dennis auf den Stuhl sitzen hatten. Und war noch dankbarer als Andre die Geschichte erzählte als man ein dumpfes Knallen hörte schreckte Pascal auf. Doch es war nur Dennis der auf die Tischplatte knallte. Ihm ging’s auch nicht besonderst gut, doch so stark wie es Dennis erwischte war es noch nicht. Andre bemerkte als er das Amulett hoch hielt das es heller leuchtete aber warum? Wieder eine dieser Fragen. Dennis war es mal K.O. und lag regungslos da es kümmerte keinen. Dennis wachte erst nach drei Tagen wieder auf und fühlte sich furchtbar er zitterte immer noch aber nicht mehr ganz so arg. Als er Andre und Pascal aufsuchte fand er beide schlafend und wollte sie nicht wecken er sah den Stein und nahm in An sich und fühlte wie auf einmal das zittern auf horte. Der Stein fing richtig an zu glühen und würde heller und heller. Auf einmal war er so hell wie die Sonne und leuchtete so arg das er nichts mehr sah sondern spürte wie er vom Boden abhob und mitten im Raum stand. Von der Helligkeit geblendet wachten Andre und Pascal auf und sahen wie Dennis mitten im Raum stand mit dem Stein in der Hand Es war schrecklich mitten in der Luft zu stehen und nichts tun zu können. Auf einmal vibrierte der Stein und er ließ ihn los. Er fiel die paar Zentimeter und knallte hart mit dem auf den Rücken auf. Der Stein war immer noch mitten im Zimmer und auf einmal Stieg er schwang um und gewann an Tempo und flog auf Dennis zu uns traf ihn mitten in der Brust und war verschwunden. Dennis stand mit einem Ächzen auf. Ihm schmerzte alles und es tat noch mehr weh in die Augen von seinen Freunden zu sehen die in eifersüchtig und mit viel Hass anstarrten. “Es tut mir leid ich wusste nicht das der Stein so reagiert.“: versuchte er alles zu Erklären. Schieb dir deine Entschuldigungen sonst wo hin! “: schnauzte Andre mich an. Und ich ging niedergeschlagen aus dem Zimmer. Die anderen fragten mich was der Krach sollte. Ich sagte nur dass eine Vase kaputt ging. Und ging aus dem Haus. Holte mein Fahrrad und fuhr wieder einmal allein durch die Stadt. Seit der Angelo die Schule übernommen hat. Hätte wir keine Madchen im Haus aber das sollte sich bald ändern. Ich weiß zwar nicht was der Stein in mir bewirte aber es würde mir angst um bang. Als ich auf dem Schulgebäude passierte etwas seltsames mir schien als zerriss es meine Substanz. Wenn meine Freunde auch kamen und alles mit ansahen was mit mir passiert ist. Ich nahm die Gestalt von einem Mann dem aus dem Rücken Flügel sprossen. Und Verbrannte Haut hat. Mit einem riesengroßen Schwert in der Hand machte ich mit bereit aufs Schulgebäude zu, zu rennen. Doch gerade wo ich anfangen wollte loszurennen kamen Andre und Pascal und hielten mich zurück. Ich nahm sie beide unter den Armen und flog mit ihnen über das Gebäude hinweg und setzte sie auf dem Pausenhof wieder ab und sagte: “Sucht die Mädchen und bringt sie in Sicherheit, ihr könnt so viele Wachen die euch auf dem Weg begegnen umlegen aber bringt die Mädchen in Sicherheit am besten alle die ihr findet ich kümmere mich um den Angelo.“ „oh wie edle von dir das du uns diese scheiß Aufgabe machen lässt! “ „Ich hatte sie selber gemacht aber jetzt wo ihr hier seid könnt ihr diese Aufgaben tun und jetzt hab mit euch! “ Und mit diesen Worten erhob sich Dennis in die Lüfte und flog wieder über das Gebäude. „War das wirklich unser Kumpel Dennis oder wer war des?“ „Keine Ahnung ich meine er war’s aber etwas Gefährliches klang in seiner Stimme hast du es gemerkt? “: fragte Andre. „Los suchen wir die Mädchen! “ „Auf in den Kampf! “ meinte Pascal. „Dann auf! “ antwortete Andre. Sie fingen bei der Grundschule an und suchten systematisch alles hab bis sie nur noch im Keller suchen müssten sie hatten noch keine Wache getroffen geschweige denn Angelo. Sie trafen mit dem Mann zusammen der ziemlich wütend aussah. „Er muss da unten sein, den er war nirgends im Schulhaus! “ „Also los! “ Und so schlichen alle drei langsam und bedacht kein Geräusch zu machen in den Keller. Als sie vor der Tür standen und Dennis die Tür mit einem Flammenball einschmolz. Sie stiegen drüber und glotzten Bausteine als sie sahen dass alle um sie herum tanzten zu der Musik. Alle hörten auf als sie Andre Pascal und den verkohlten Mann sahen und stöben auseinander dass sie der Angelo sah. Der meinte darauf hin:“ Ich dachte ihn Waghäusel gibt es keine Erwachsene mehr! “ „Nun Angelo es stimmt nun auch aber er ist ja auch kein Erwachsener sondern mein bester Freund und darauf bin ich stolz! “ „Wie du meinst dieser nun ja Mann ist Dennis oder? “ „Genau und wir sind hier um deine Leute und deine Mädchen mit zunehmen! “ „Egal wie“: sagte Dennis. Und mit diesen Worten zog er sein Schwert was darauf an dem blanken Stahl anfing zu brennen. Pascal und Andre taten das gleiche mit dem Unterschied das ihre Messer nicht brannten. Angelo stand gelassen da und tat nichts. Als Pascal mit einem Schrei auf ihn zuraunte, hob er einfach seine Hand und zeigte seine Handfläche und Pascal flog wie von einen unsichtbaren Haken gezogen zurück und knallte Gegend die Wand und blieb bewegungslos dort liegen. Andre rannte in diesem Moment einfach los und sprang er war jetzt genau über dem Angelo bis der einfach seine andere Hand nahm und sie auf den immer noch in der Luft hangenden Andre zeigte und dann auf den Boden und Andre wurde einfach weggezogen und knallte ziemlich kräftig gegen den Boden.

Nun stand Dennis dem Angelo gegen über und wich keinen Millimeter von der Stelle. Dennis ballte die Hand zusammen und formte einen riesigen Feuerball und schmiss ihn gegen den Angelo der wich diesem Ball einfach aus und stieg gelassen das Potest auf dem er saß hinunter. Dann plötzlich rannte er auf Dennis los der verblüfft und trotzdem nicht ganz so ängstlich aussah wie er sich das erhofft hatte. Dennis sprang einfach vom Boden hab und rammte Angelo das Schwert zwischen Arm und Brust. Der schrie auf und wollte ihn packen das aber nicht ging und so nahm er wieder seine Hand und zeigte auf Dennis der wurde gepackt und zu Boden geworfen und kam auf dem Kopf auf und verlor das Bewusstsein. Als er wieder auf wachte sah er das Andre und Pascal schon wieder wach waren und rappelte sich auf er fühlte sich ziemlich kaputt an. Das war ihm egal er wollte nur noch wissen warum der Angelo es so leicht hatte sie alle einfach so durch die Gegend zu werfen Doch er bemerkte noch was er stand schnell auf und zog in dieser Bewegung so rück artig das Messer das er dachte er verlöre er es wieder doch er stand genau in der Pose wie sein Held und Vorbild Link doch was er da sah. Zerriss es ihm das Herz. Alle Mädchen aus seiner Klasse zusammengeschlagen in eine Ecke gekehrt bewusstlos. Es war das schrecklichste Bild das er im Leben sah im gleichen Moment schrie er: „ Angelo du Schwein!!!!! “ Und brach schluchzend zusammen. Pascal und Andre kamen und trösteten ihn: „ Des wird doch wieder! “ Doch beide wussten nicht warum er sich dass so zu Herzen nahm. Er nahm an dass es seine Schuld war oder ist. Dass war beiden natürlich nicht klar. Woher den auch sie hatten keinen Stein in der Brust der ihnen sagte was durch sie entstanden ist und auch kein so großes Gewissen das Dennis von Klein auf hatte. Dennis war dankbar für den Tröst den sie ihm geben wollten doch er müsste selber mit der Situation fertig werden. Vergebens bemühte er sich nicht das Bild noch mal ins Gedächtnis zu rufen. Es war einfach zu schrecklich für seine Nerven und er kippte um. Sie merkten das etwas in ihrem Freund los ging aber sie wüssten nicht was es war und wie sie ihm helfen könnten diese vier Tagen haben aus dem freundlichen Jungen etwas hartes und rachsüchtiges werden lassen. Ob sich das jemals wieder andern ließe fragten sich beide ins geheim. Aber beide wussten das auch sie sich verändert haben und auch nicht ins positive beide wussten auch nicht was der Stein gemacht hatte ob er einfach Dennis geladene Wut die er über vier Jahre angestaut hat einfach freien Lauf ließ oder nicht sie wüssten auch nicht ob es noch der war für den sie ihn hielten oder ob er sich etwas ihn ihm aufbaut das noch großer und stärker und schrecklicher würde. Nach zwei Stunden wachte er wieder auf und sah so ängstlich aus wie der Marcel am Anfang des Abenteuers. Doch er fing sich und würde wieder „normal“ wenn man das so nennt. Da reckte sich auch hinten ihn der Ecke wieder etwas. Nach dem die Mädchen wieder aufgewacht waren brachten sie unsere Helden sie wieder zurück zum Julian. Wo schon ein anderes Madchen wartet und sie verarztet. Dennis verkroch sich irgendwo weit weg von den anderen. Andre war so müde das er auf seinem Schlafsack fiel und sofort einschlief. Pascal konnte erst gar nicht einschlafen ihm tat alles weh und er war so enttäuscht das sie es nicht mal geschafft hatten dem Angelo etwas zu verletzen ihn schreien zu hören und oder ihn umzubringen. Es war deprimieren das sie es nicht geschafft hatten. Doch er war zu müde um weiter darüber nachzudenken und schlief ein. Dennis saß oben auf dem Dach und beobachtete wie die anderen sich amüsierten. Er könnte niemanden mehr ansehen er hatte irgendetwas falsch gemacht. Er wüste nur nicht was und wollte es nicht wissen. Er fühlte sich so schlecht und als hatte er alle verraten. Er stand auf und ging den Dachgiebel entlang und war nun schon auf dem zweiten Haus ging bis zum letzten in dieser Reihe und schliddert das Dach hinunter hielt sich an der Dachrinne fest und ließ sich dann vor dem Eingang absetzen. Lief los stieg in ein Auto ein und für wieder einmal durch die Stadt. Er trat aufs Gas und fuhr so schnell die Hauptstrasse entlang das es ihm so was von Spaß machte. Er für nach Waghäusel und trat dort abrupt auf die Bremse und bieg ab er fuhr zur Kirche und stieg aus als vor dem Auto als er vor dem Kirchenhaus stand. Er ging hinein und fand dort wieder die Heinzelmännchen, die aus der anderen Kirche aus Wiesental und fragte sich was die hier tun als der eine wieder auf in zu kam und ihm diesmal ohne etwas zu sagen den zweiten Stein in die hand drückte und wieder zu seiner Gruppe ging. Dennis war so verblüfft das er einfach wieder hinaus ging und in das Auto stieg und zurück zu seinen Freunden raste. Er rannte zum Pascal und zum Andre. Pascal fasste den Stein an und nichts passierte. Dann Andre und ihm passierte das gleiche wie vorher Dennis er wurde wieder zu Boden geschleudert und der Stein verschwand in seiner Brust. Dennis sagte:“ Pascal ich weiß wo der dritte Stein ist! “ „und wo in der Kirrlacher Kirche . „Na dann los“ : sagte Pascal und so rasten sie alle zur Kirrlacher Kirche genau wie in der Wiesentaler Kirche standen die drei wieder an dem Portal und bekamen den Stein und diesmal verschwand er in Pascals Brust. Aber das wieder über 200 Monster kommen hatten sie sich nicht ausgemalt und so verwandelten sich alle drei in die Wessen die sie Waren Dennis der Feuermann mit verbrannter Haut und Flammenschwert und Andre in den Wassermann der mit Schuppen übersaht ist und einen Dreizack hat und zu guter letzt Pascal der Eismann mit seinem Eispanzer und dem Eisschwert. Obwohl alle drei Spezialattacken haben denken sie noch nicht mal im Traum dran sondern schlachteten alle 200 Kreaturen ab. Den allerletzten haben sie alle ihre Waffen entgegen geworfen und alle drei Waffen haben sich in seine Brust gebohrt. Hab heute war ihr Schlachtruf: Einer für alle und alle für einen! “ Wie die Musketiere die auch nur drei waren so wie sie alle hatten sie ihre Flügel auf dem Rücken und wie ihr Held Link das Schwert hinten auf dem Rücken trug so taten unsere Helden das gleiche alle Waffen auf den Rücken geschnallt und griffbereit und in Sekunden schnelle in der Hand. Und nun flogen sie zurück. Der Pascal mit Eisschwingen der Dennis mit Feuerschwingen und Andre mit Wasserschwingen. Dass sah reichlich komisch aus. Doch was hat das mit der Realität zu tun, fragen sich bestimmt einige nun das ist sehr einfach es gibt ungewöhnliche Sachen auf der Welt und warum nicht auch diese Ungewohnheit. Als sie ankamen und auf dem Boden aufsetzten verwandelten sie sich zurück nur ein kleiner Rest ihres anderen Ichs war noch zu sehen. Beim Pascal war das Linke Ohr mit einer Eiskruste überwachsen. Beim Andre war das Haar immer noch aus Wasser. Und beim Dennis war ein ganzer Arm mit abgestorbenem und angebratenem Fleisch noch geblieben. Doch dies fiel niemand auf aber Dennis wunderte es doch. Er fand dies Recht komisch. Aber nach einer Stunde war der Arm wieder normal und alle anderen Körperteile auch. Es wurden immer mehr fragen und er könnte noch nicht einmal eine dieser tausend Fragen beantworten. Er fand es lächerlich den anderen zu Sagen was sie für Fähigkeiten besitzen. Er fand es Zeit Verschwendung und nichts half es gegen die andere Gruppe. Jeden Morgen nach dem Frühstück probierten sie sich zu verwandeln und es wieder umzukehren. Sie alle drei bekamen in der dritten Stunde den Bogen raus und flogen in der Stadt umher, als sich der Pascal zu hoch wagte und etwas Großes auf Waghäusel zufahren sah. Wir flogen natürlich zu diesem Objekt. Wenn auch mit 1Kilometer abstand ließen wir uns auf die Brücke nieder und warteten. Bevor sie uns sahen verwandelten wir uns zurück und sahen das Militär. Es erreichte uns ein ziemlich fetter General mit seinem Jeep und fragte welche Stadt das den das ihr ist. Als würden wir einem verfahrenem sagen das das hier die Hauptstraße ist und nicht die was weiß ich für eine erklärten wir im das das die Stadt der Kinder war. Der ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und fragte noch mal wir gaben die gleiche Antwort und bekamen fast den Arsch versohlt. Er bemerkte das Schild und sagte warum wir ihm den keine Auskunft geben könnten und wir unter gelachter weil die Stadt Waghäusel von Erwachsenen geführt wurde und diese Stadt von Kindern so einfach war das. Der General bekam sich nicht mehr und fragte den von welchen die Stadt liegt doch Menschenleer da. „Nun wir sind nicht in diesem Stadtteil sondern noch ein Stück weiter weg“: sagten wir im stolzen Ton. „So auf was seid ihr den so Stolz? “ „Nun wir haben viele Abenteuer schon bestanden bis ihr Krücken hier anrückt wir haben schon mehrere Schlachten geschlagen und unserem Feind ins eigene Fleisch schneiden lassen und sie fragen auf was wir stolz sein sollen! “: meinte Pascal zu dem Fetten Sack. „Nun gegen wen habt ihr den so hart gekämpft und mit was? “: fragte der belustigt. Da verloren wir die Geduld und hielten ihm unsere Messer unter die Nase und er hielt die Klappe. Bedroht von Teenager das würde für Streit sorgen und so für er wieder zurück zu seiner Armee. Und wir, wir schnappten uns ein Auto und führen zurück zu den ander4en Kindern Bericht erstatten. Die waren in heller Aufruhr:“ Das Militär da könne wir gleich einpacken! “ Schnappte Dennis auf. Er schlich wieder hoch aufs Dach und dachte nach. Da er am besten nachdenken könnte wenn er sich verwandelte saß da oben kein Junge sondern ein ausgewachsener Mann mit verbrannter Haut eine Scheide mit Schwert auf dem Rücken und ein Paar schwarz gefiederte Flügel zusammengezogen und 90° Grad abstehend. Er fand wenn er sich diese Szene beeindruckend und so ließ er besser nachdenken. Er dachte viel nach am meisten über seine Eltern, die er insgeheim doch sehr vermiste und Gewissensbisse hatte. Da er in letzter Zeit sehr viel Streit und wenig Zeit mit ihnen verbrachte. Sie hatten sich am Vortag so sehr in den Haaren dass sein Vater ihm androhte ihm seinen Computer weg zu nehmen. Und nun wir er sie vielleicht nie wieder sehen. Ihm ließ eine Trane die Wange hinunter als plötzlich eine wohlbekannte Stimme aus der Dachluke drang und sagte:“ oh ich dachte hier oben ist niemand.“ Dennis drehte sich um und sah Fabienne die sich eine Zigarette anzündete. „Du solltest dich nicht immer nur in dich kehren sondern auch mal Spaß haben du siehst das hier alles zu engstirnig.“ Und mit diesen Worten setzte sie sich neben ihn. „Sei nicht so engstirnig das sagst du so leicht“: meinte er. „Ja hab doch mal Spaß oder mach was Verrücktes.“ „Diese ganze Geschichte ist verrückt oder meinst du etwa das ich mich verwandeln kann ist nicht verrückt jetzt schaltet sich das Militär noch ein es ist einfach alles verrückt! “ Er schrie sie fast an. „Eh schrei mich nicht an ich kann auch nichts dafür.“ Sie wollte schon aufstehen doch Dennis hielt sie zurück und sagte nur:“ Es tut mir leid aber mir geht so viel durch den Kopf ich habe tausend fragen und keine Antworten das macht mich noch krank! sagte er ganz leise dass sie es fast nicht verstand und setzte sich wieder neben ihn. „Mir geht’s genau so! “: sagte sie dann und dann trat eine unangenehme Pause ein. „Kommst wieder mit nach unten! “ fragte sie nach dem sie ihre Zigarette fertig geraucht hatte. „Nein ich bleib noch sitzen wenn sie fragen warum ich bin nicht mehr da Andre und Pascal finden mich schon.“: meinte er nur trocken Als Fabienne sich noch mal umsah sah sie nicht mehr den Jungen mit dem sie vor Jahren mal mit ihren gemeinsamen Freund Fußball spielten sondern nun stand da ein Teenager der nicht wüsste wer er war noch was er wollte. Sie schaute wieder hin da war es nur noch der dunkle Mann mit der verbrannten Haut und den Flügel die er auseinander klappte und mit ihnen einmal kräftig schlug. Und vom Dach hab hob. Sie fragte sich was in diesem jungen vor ging einen Jungen so zu verändern muss es schreckliche Ereignisse passieren. Doch sie dachte nicht weiter und so ging sie hinunter und setzte sich auf die Couch und ließ sich von der guten Laune anstecken. Andre setzte sich zur Fabienne und fragte sie was sie den da oben getan hatte und sie nur ich habe nur eine geraucht und mit dem Dennis gesprochen. „Was hat er gemeint.“ „nun nicht viel nur dass er noch langer nachdenken müsste warum machst du dir Sorgen um ihn? “ „Allerdings die mach ich mir“ „Es ist alles in Ordnung mit ihm“ „Du verstehst die Situation nicht Fabienne es ist nicht so das er sich Sorgen mach um euch alle die Macht er sich auch aber als aller ersten kommt die Erinnerung das er seine Eltern um, brachte, er könnte vorher nicht mal ein Mädchen in den Arsch treten sonst hatte er Schuldgefühle gehabt.“ „nun das muss ich erst einmal verdauen danke für den Tipp, wenn den Dennis findest hat er gesagt das du ihn findest alle anderen nicht muss ein Rätsel sein den ich versteh des nicht:“ „Danke für die Auskunft.“ „bitte.“: meinte Fabienne. Andre war sich nicht sicher wo er nach Dennis suchen sollte aber er war sich sicher dass er irgendwo in der Nahe war. Dennis war nicht gerade in der Nahe aber auch nicht weit weg. Er war in der evangelische Kirche wobei man von der Kirche nicht sprechen konnte da es eher ein großer Raum war mit einem Altar drin. Doch als er den Raum betrat war da noch einer und trat aus dem Schatten der Tür heraus und zeigte seine wahre Gestalt im Licht. Es war trotzdem nicht sehr viel von ihm zu erkennen da seine Kapuze sehr tief ins Gesicht ragte und der Schatten das ganze Gesicht verbarg. Er überreichte Dennis einen grünen Stein und verschwand wieder durch die Tür. Dennis guckte sich den Stein genauer an. Es waren Buchstaben eingeritzt: K.H.W. Dennis dachte bei diesen Buchstaben an eine bestimmte Figur, es war sein Freund Klaus. Warum kam er in diesem Spiel zum Einsatz wieso müssen noch mehr Menschen sterben als so wie so? er verstand die Welt in der er lebte nicht mehr. Doch raffte er sich auf und rannte zurück zum schützenden Quartier. Er überreichte Klaus den Stein und wartete bis dieser in der Mitte des Saales stand und zu Boden geschmettert wurde und denn Stein in seiner Brust saß änderst könnte Dennis diesen Merkwürdigkeit nicht besser erklären. Als sich unsere Helden trafen waren es nicht mehr drei sondern vier. Wobei es nun Wasser Eis Feuer und Luft als Wachter gab was noch dazu kam war niemand klar. Wollten sie auch nicht. Sie flogen zur letzten Kirche in Waghäusel und bemerkten dass die Kreaturen wieder kamen. Schnell schlossen sie den Klaus in ihre Mitte damit er nicht sofort sein Leben verlor. Doch die Sorge war unnötig als sie wieder in der Kirche waren, kam wieder ein Kapuzenträger vor und gab ihnen den letzten Stein. Da kamen auch unsere Freunde die Kreaturen wieder und wir zogen wieder unsere freundschaftlichen Begrüßungsmittel: unsere Waffen und lachten ihnen entgegen selbst unser Klaus strahlte ihnen entgegen und freute sich seine Eltern zu rächen. Dennis in der einen Hand sein Flammenschwert in der anderen Hand einen Flammenball, Andre seinen Dreizack in der einen und einen Wasserball in der anderen, Pascal sein Eisschwert in der einen Eiszapfen in der schwebe in der anderen, Klaus mit einer normalen Schwert in der einen und in der anderen die Luft so stark geballt das sie wenn sie einen trifft in Stücke reißt. Andre der sich das Amulett um den Hals gehangt hatte, sah wie die hintersten von den Kreaturen ihre Bogen spannten. Und mit dieser Erkennung rannten die Kreaturen los unsere Helden ließen sich nicht unterkriegen aus jeder Ecke kamen sie und doch schafften sie es wie weiß keiner sich durch zu boxen bis zur Tür und dann raus die Straße entlang und dann stoppen und seinen Kameraden helfen und weiterkämpfen. Bis wirklich keiner der Kreaturen sich regte. Alle setzten sich erschöpft mitten auf die Straße und lächelten sich alle an. Doch im inneren wüssten sie dass sie beinahe verloren hatten, keiner hatte gedacht das vier Menschen jemals gegen 200 Kreaturen ankamen wenn auch nicht mit Tricks. Dennis hatte eine ziemlich große Wunde quer übers Gesicht, Andre der durch seine Wasserblase geschützt wurde hatte ein ausgekugeltes Handgelenk, Pascals Eispanzer haben sie am Schluss auch geknackt und haben ihm eine lange aber nicht so tiefe Wunde auf der Brust beschert, der einzige der heil aus der ganzen Sache raus kam war Klaus der sich eine Luftblase gemacht hatte die alle zurück weiß die in seine Nahe kamen. Alle verwandelten sich und flogen mit letzter Kraft zurück Andre übergab den Stein an Julian der sich sofort in den Erdkampfer verwandelte der als Waffe eine Spitzhacke und als Distanzwaffe Gesteinsbrocken hatte. Dennis war nicht mit den anderen ins Haus gegangen sondern war wieder auf Dach geflogen und hatte sich wieder auf seinen Lieblingsplatz gesetzt. Er dachte wieder einmal über Gott und die Welt nach. Er haste es in der zwischen Zeit mit den anderen irgendwas zu machen einmal super zweimal toll dreimal ist schon gut und viermal geht so und beim fünften Mal wird's langweilig. Sie gewannen sowieso jeden Kampf also könnte sogar einer gegen 500 kämpfen er wurde gewinnen. Doch er war Dankbar dafür er wollte nicht irgendwo in einer Kirche Straße sterben. Doch er würde wieder von seinen Überlegungen gestört als ein paar Aufgeschreckte Kinder in die Straße rannten und schrieen wie am Spieß. Er sprang vom Dach und landete butterweich vor einem Kind das einfach in ihn rein rannte und dann auf hörte zu schreien. Und weinte als es sagte da waren große Kinder die haben unsere Aufpasser bedroht und dann sind wir losgelaufen. Dennis könnte nicht auf Andre oder Pascal geschweige denn Klaus warten. Er flog los zum Pferdespielplatz und fand schnell drei tote Kinder in seinem Alter mit aufgeschlitzter Kehle auf dem Boden liegen. Wahrend er sich noch umguckte schlich sich einer von hinten an und sprang ihm auf den Rücken total überrascht ließ Dennis eine Flamme auf seinem Rücken hochfahren seinem Angreifer genau ins Gesicht. Der sprang hab und viel zu Boden. Es war einer von Angelos Leuten es war Ali. Das half Jetztnichts der Ali war ihr und wo war der Angelo ihm wurde bewusst das es ein erneuten angriff geben würde. Er stieß Ali noch schnell sein Schwert in den Hals und zog es wieder raus und flog mit dem Schwert in der Hand los und landete Vor der Dachluke und stieg ins zweite Dachgeschoss mit dem Schwert in der einen Hand und einem Feuerball in der zweiten lugte er die Treppe zum Erdgeschoss hinunter. Wobei immer bedacht den Feuerball immer weit weg von der Wand. Er schlich hinunter zu den anderen und sah das Angelo mal wieder das Haus gestürmt hatte aber diesmal nicht so leicht an seine Beute kam es waren überall Leichen im Raum verstreut und Angelo stand mit dem Rücken zu ihm. Er sah was sie mit den Auserwählten machten. Sie schnitten ihnen, Wunden ins Fleisch und peitschten sie aus. Und dann warf Dennis den Feuerball und traf den Angelo mitten auf dem Rücken, Der darauf mitten in einer Feuersäule stand und sich krümmte und wandte. Da kamen auch schon seine Leibwache und versuchten mir mit ihren Taschenmessern was zu tun ich ließ einfach eine Flamme für jeden los ich sah das der Ismahel nicht kämpfen wollte. Also schlug er ihn nur Bewusst los, und warf ein paar Messer und befreite so seine Kameraden. Angelo schaffte es gerade so nicht ganz abzufackeln und floh aus dem Haus ohne freunde und ohne Kleider ohne Haare und Verbrennungen vierten Grades.
Als Ismahel wieder auf wachte standen Andre und Dennis genau in seinem Blinkwinkel und ehe er sich versah packte Dennis ihn am Kragen und presste ihn gegen die Wand. „Wo ist Angelo hin?! “, sagte Dennis wütend. „Ich weiß es nicht! “, war Ismaels antwort. So ging es einige Zeit lang. Andre und Dennis löcherten Ismael mit fragen und langsam kam auch wieder zur Besinnung. „Was macht ihr denn da ?“ , fragte er ,aber beide waren viel zu beschäftigt Ismael mit alle möglichen Drohungen einzuschüchtern , doch all dies half nix , denn Ismael wusste wirklich nichts . Pascal ging nach draußen und schaute sich ein wenig um. Er erblickte 2 Kreaturen circa 300 Meter von ihm entfernt. Sie scheinen ihn nicht zu bemerken. Er wollte sie töten, er dachte nur daran seine Eltern zu rächen. Er rannte mit seinem Schwert in der Hand zu ihnen. Sie ahnten nichts. Noch 50 Meter dann konnte er seinen Blutdurst stillen, doch plötzlich verspürte er einen Schmerz so stark wie er es sich nicht vorstellen hätte könne in seinem Rücken und er wurde wieder bewusstlos .Andre und Dennis hatten es aufgegeben und ließen Ismael wieder frei. Dennis war traurig da er nicht wusste wo Angelo war . Doch es verleite ihm aus unerklärlichen Gründen eine innere Befriedigung , wenn er daran dacht wie er Angelo all diese schmerzen zugefügt hatte , doch er wollte ihn tot sehen , komme was wolle . Marcel und Kristina saßen immer noch in Dennis versteck und machten sich sorgen , doch da kamen auch schon wieder Andre und Dennis . „Habt ihr ihn erwischt ?“ , fragte Marcel . Dennis gab keine antwort , doch er fragte : „Ist hier Pascal ?“ „Nein , wir dachten er wäre bei euch „ , antwortete kristina . Andre wurde sichtlich beunruhigt .
„Scheiße ich hoffe er ist in unserem Hauptquartier !“ , sagte er und sie machten sich auf den Weg dorthin .
Der Anblick dort war nicht schön : Alles war zerstört und auf dem Boden sahen sie einen Körper in einer Blutlache . Es war Tobias . Kristina schrie auf , doch Dennis zeigte sich nicht sehr interessiert , er wollte lieber Pascal finden . Hier war er nicht , sie mussten weiter suchen . Draussen entdeckte er Julian , Fabienne und Cynthia die sich unter einer Treppe versteckten . Dennis verwandelte sich und zusammen mit andre besiegte er einen haufen Monster , die sich draußen befanden . Die drei bedanketen sich bei ihren Rettern . Fabienne gab Dennis einen Kuss auf den Mund worüber sich dieser besonders freute . Abends saß Dennis wieder wie so oft auf seinem Dach und dachte nach . Auf einmal kam Fabienne nach oben . „Ich fand es heute mittag echt toll , dass du mich gerettet hast , was willst du dafür ?“ Dennis konnte nichts sagen er war zu aufgeregt . Sie kamen sich immer näher und küssten sich . Unten herrschte eine bombenstimmung . Man hatte sich allmählich daran gewöhnt das einige Leute draufgehen werden und verbrannten Tobias' Körper im Lagerfeuer , während Dennis und Fabienne auf dem Dach rummachten und sich immer näher kamen . Nächsten morgen war es vorbei . Dennis schlief neben Fabienne auf dem Dach . Alle frühstückten gemeinsam am Tisch und unterhielten sich darüber wo Pascal wohl sein könnte . Dieser wachte mit enormen Kopfschmerzen in einem dunklen raum auf , sah sich um und erblickte neben sich gefesselt die verstümelte Leiche von Sandro ohne Arme und ohne Kopf . Er dachte sich „Scheiße ich muss hier raus ich muss kämpfen“ Er konnte sich von seinen Fesseln befreien und suchte die Tür und trat diese ein . Dort standen 2 Wachen . Er nahm seine Faust , rammte sie dem einen in die fresse sprang und trat dem einen so sehr ins gesicht dass dessen Kopf wegflog . Er wusste nicht wo er war , doch er wusste dass er so schnell wie möglich raus aus dieser Hölle
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Anmeldungsdatum: 01.09.2006
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BeitragVerfasst am: 05.10.2006, 13:26    Titel: Antworten mit Zitat

also rechtschreibfehler sind net drin aber Grammatik ^^
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BeitragVerfasst am: 06.10.2006, 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

Entschuldigung , aber bei der Geschichte verliert man den Überblick
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Memoria
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Anmeldungsdatum: 01.09.2006
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BeitragVerfasst am: 07.10.2006, 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

kann sein man muss halt bei so vielen Helden auch viel schreiben dann kann es schun vorkomme das man wenn man net genau weiß um was es geht die übersicht verliert

ich brauch neue Vorschlage mir fallt nichts mehr ein mein Kopf ist wie ausgebrannt helft mir helft und werdet sehn wie San Waghäusel in der Welt steht wie unsere Stadt berühmter wird als New York oder Tokyo seit bereit für das was passiert wenn wir das schaffen wollen was wir uns vorgenommen haben helft und ihr werdet sehen Viva la Revolution
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