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Eine Geschichte wie jede andere



 
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Memoria
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Anmeldungsdatum: 01.09.2006
Beiträge: 170
Wohnort: Konoha

BeitragVerfasst am: 10.11.2006, 22:24    Titel: Eine Geschichte wie jede andere Antworten mit Zitat

Ich schreibe hier meine neueste geschichte nei und ich möchte von euch hören wie ihr sie findet und warum ihr sie so findet. Und der Titel steht in de Überschrift ^^.

Diese Geschichte handelt irgendwie von mir also net mossern ^^

Eine Geschichte wie jede andere. Eine Geschichte mit einem Jungen wie du und ich. Aber mit einem Unterschied: Dieser Junge hat eine Gabe von der er selber nichts weiß, die tief in ihm schlummert und irgendwann einmal erwachen wird. Dieser Junge hat keinen großen Selbstsinn sondern eher einen kleines Selbstwertgefühl dafür ein ziemlich großes Schlamasselgefühl. Er ist oft mit anderen im Streit, da er meint ein Rebell zu sein und gegen die Monarchie anzukämpfen versucht. Natürlich hat unserer Knabe auch Freunde: Andre Sandro Pascal Julian und Klaus. Dieser Junge kennt man unter dem Namen Dennis. In Wirklichkeit heißt er Dennis Rainer. Alle kennen seinen 2.ten Namen doch niemand spricht in auch damit an entweder mit Dennis so wie die meistens oder Rainer. Er hat bis jetzt noch kein einziges Mal wenn er sich vorgestellt hat Dennis Rainer Koch gesagt, Immer nur Dennis Koch. Doch dieser Junge hat einen Stolz den er sehr ernst nimmt. Er hatte selbst schwere Zeiten hinter sich und sie sind nicht immer leicht. Dennis hat an seine Freunde sehr hohe Anspruche und eine davon ist das er für ihn durchs Feuer ginge wenn er die Wahl hatte. Doch Dennis stellte fest, das er es selber nicht machen würde nicht immer. Aber er war immer da für seine Freunde auch wenn sie ihn schlecht behandelten. Niemals verleugnen so was machen Verlierer und keine Freunde. Ein Mensch der in seine Freunde vertraut einer neue Freunde leicht findet und (aber) sehr schüchtern ist. Einer den wo man wenn man ihn ins kalte Wasser schmeißt trotzdem schwimmt und sein Ziel erreicht. Also eines Tages im Leben von Dennis Rainer Koch wurde ihm Nachmittags klar das er nicht immer so leben kann wie er es die ganzen Jahre getan hatte. Er wollte immer etwas sein das in Geschichtsbüchern und jeder kennt. Einer der von allen geachtet und stinkreich ist. Und trotzdem seine Freunde behalt. Ja so was strebt unser Koch Junior an. Den Glauben von Gott immer sicher und immer drauf vertrauen träumt er. Von was er träumt kann ich nicht sagen. Jeder hat ein Gewisses Maß an Weisheit und Disziplin. Dennis macht manchmal als hatte er die Weisheit mit Löffeln gegessen. Er weiß viel und lernt jeden Tag mehr dazu. Ok also Dennis träumt und wenn man so träumt kommen Sachen drin vor die man niemals machen kann z.B. fliegen oder solche Sachen man lernt auch immer wieder nützliches wie spring nie aus dem 10ten Stock den sonst bist du tot. Aber genug von den Träumen. In Dennis ist das Verlangen nach Tot und Rache schon nicht mehr nur ein Gefühl es hat sich zu seinem Alltäglichen Leben gestellt. Doch hatte er bis jetzt nie den Mut dazu es zu tun. Doch schon seit Tagen plagen ihn Träume in denen er einen seiner ehemaligen Freunde umbringt. Jedes Mal ist der Mord anderst. Dennis hatte einen Entschluss gefasst da ihn seine Träume meistens ins Glück führten, machte er sich daran einen Plan auszudenken wie er ihn umbringen sollte. Doch es sollte anderst werden. Am nächsten Tag wollte dieser Freund das er was mit ihm sucht im Feld. Dennis stimmte dem zu und mittags gingen sie zusammen auf das Feld. Dennis hatte ein Küchenmesser dabei und stellte fest dass dieses Feld optimal war. Sie suchten eine Stunde. Sie wollten gerade zurückgehen, als Dennis es gerade tun wollte. Trat sein Freund auf eine Mine aus dem 2.Weltkrieg und diese ging hoch. Dennis der ein bisschen hinter seinem Freund ging hatte ziemlich viel Glück da es ihn vermutlich zerrissen hatte wenn er neben seinem Freund her gegangen wäre.
Als Dennis seine Augen wieder öffnete war es schwarz und nur langsam gewohnten sich seine Augen an den Mond und die Sterne. Er blieb noch ein bisschen liegen da es ihm gut tat wenn die kühle Nachtluft über sein Gesicht strich. Als Dennis sich ein bisschen ausgeruht hatte, richtete er sich auf und sah um sich. Das halbe Feld war nur ein Krater und etwas hinter ihm lag sein Kumpel. Dennis sah einige der Wunden und sie sahen sehr tief aus. Dennis wusste aus einem Erste- Hilfe Kurs was er machen sollte aber sein Freund keinen Puls mehr hatte lies er ihn liegen und humpelte zurück zu seinem Fahrrad und fuhr nach Hause. Als er zuhause ankam war es nach 20 Uhr und so hatte er noch eine Stunde bis seine Mutter kam. Also ging er erst mal ins Bad um sich selbst anzuschauen. Er sah sich im Spiegel und merkte erst jetzt dass die Hälfte seines Gesichtes blutunterlaufen war und er aus der Nase geblutet hatte. Seine Kleidung war gerissen verbrannt und voller Löcher. Nachdem er sich ausgezogen und geduscht hat verband er sich seine Wunden die manche tief und manche nur schürf und schnitt waren sein Gesicht sah auch jetzt kein bisschen besser aus. Sein eines Auge sah schrecklich aus. Wenn man es sah meinte man es hinge aus der Augenhöhle. Dennis wollte alles vor seiner Mutter vertuschen und so machte er sich einen Verband um den Kopf oben an der Stirn. Einen zweiten vom Hals bis zu Nase hoch und den dritten quer über das Auge und die restlichen wunden beklebte er mit Pflaster und verband noch ein paar größere. Seine rechte Hand hatte Verbrennungen 3 Grades und er wusste ja schon was man da machte war ja schließlich nicht seine erste Verbrennung er hatte schon über 4 Narben nur von Verbrennungen. Er zog sich die Haut ab und verband die Hand bis zum Ellenbogen. Danach ging er ins Bett und schlief erst mal eine Nacht durch. Am nächsten Tag schaffte er es sich so durch zu mogeln das seine Mutter ihn nicht richtig sah. Die ersten die fragten was mit ihm passiert wäre waren seine Klassenkameraden. Denen erzahlte er eine Notlüge. Er wollte schließlich nicht zugeben dass er einen Menschen umgebracht hat. Nach dem Unterricht ging er nach Hause und könnte sich auch schnell in sein Zimmer durch schleichen. Aber als um 13.30Uhr es an der Tür schellte könnte er nichts machen als seine Mutter hören wie sie ihn runter rief. An der Tür standen 3 Polizisten und wollten ihm ein paar Fragen stellen. Jetzt sah auch seine Mutter dass er überall Verbände hatte. Dennis stellte sich nur vor seine Mutter und tat so als ginge es ihn nichts an. Die Polizisten fragten wo sein Freund war und wo er um die und die Uhrzeit war. Dennis wurde es nach 30 Minuten zu bunt und schloss seine Hand um das Messer das er immer noch in der Hosentasche hatte bevor er etwas machte sagte er noch zu der letzten Frage die der Polizist fragte: “Ob er den Täter gesehen hatte? Und er darauf „ Gesehen hab ich ihn nicht ich weiß aber wer es war... nämlich ich!“. Dann stach er den ersten, dann den zweiten und der dritte schoss sogar auf ihn traf auch an der rechten Schulter bis auch er Bekanntschaft mit dem Messer machte. Seine Mutter schrie immer noch und zog ihn weg. Er befreite sich und schrie sie an. Dann schaute er nach der Munition von den Polizisten und nahm sie an sich mit der einen Pistole und eine 2 nahm er sich auch noch. Danach ging er hinauf und packte einen Rucksack mit Unterwäsche, Pullover, einer Jeans, dem MP3 Player seines Vaters nahm er auch mit 5 Batterien und etwas Geld. Dann rannte er die Treppe hinunter, durch die Abschlusstür und dann durch die Straße aufs Feld und in den Wald hinein. Nun ja, woher ich das weiß nun ich bin dieser Dennis ich bin der der den Mord von seinem Freund auf sich nimmt und niemand erzahlt das er es nicht war. Der erste Mörder der beim ersten Verhör gesteht und dann flieht. Ja als ich dann in dem Wald war wusste ich das ich jetzt auf der Flucht war und so lief ich immer gerade aus irgendwann muss ich ja irgendwo rauskommen. In mir pochte immer noch das Blut. Was für ein Gefühl der Stärke durchfuhr mich. Als ich am Rand des Waldes ankam merkte ich dass ich schon sehr weit entfernt war von zu Hause und so lief ich weiter immer in der Hoffnung weit weg zu kommen von dem Ort den ich so hasste. Und so lief ich durch ganz Baden-Württemberg, weiter nach Bayern durch Bayer hindurch immer mit der Polizei im Nacken und immer auf der Hut. Müde von der Flucht und den schlaflosen Nächten und so schlief ich erst wieder richtig als ich in Polen in einem dichten Wald kam. Ich lief und lief und ich wüsste das es ein Fehler war da der Winter vor der Türe stand und ich in Richtung Russland lief. Als ich dann auf einem Schild Russland lass war mir bewusst das ich schon seit fast 2 Monaten unterwegs war. Und so lief ich weiter nie einen Blick nach hinten immer nach vorne, immer wissen wollen was die Zukunft bringt. Der Winter in Russland ist wirklich hart und ich hatte ihn nicht überlebt wenn mich nicht ein Mönch gefunden hatte und mich ins Kloster mitgenommen hatte. Wo ich endlich wieder etwas Anständiges zu essen bekam. Als ich mich mit den neuen Sachen die mir der Mönch gegeben hatte auf den Weg machte, machte mir der Weg fast schon Spaß. Ich wusste dass ich den MP3 Player noch hatte und ich stöpselte mir die Köpfhörer ins Ohr und lief weiter in eine Richtung die ich vor Monaten einschlug und jetzt weiter verfolgte. Irgendwann kam ich dann in China an. Hier war der Winter schon nicht mehr zu sehen und man sah den Frühling kommen. Die Kirschbäume standen in voller Blüte und ich hatte Mühe nicht stehen zu bleiben und mich ins Grass zu setzen um diese Schönheit anzusehen. Als ich dann am Ende des Landes ankam und auf der Suche nach einem Hafen fand ich immer wieder schöne Kloster wo ich übernachtete und mehr über das Leben lernte. So lernte ich langsam Wort für Wort chinesisch. Als ich Chinesisch gut genug könnte ging ich auf ein Schiff und fuhr nach Japan rüber. Die Überfahrt war alles andere als Schön. Sie war unruhig und stürmisch. Als wir dann endlich in Japan ankamen. War es für mich schön wieder festen Boden unter den Füssen zu haben. Nun hatte ich kein Geld mehr und auch nichts mehr zu essen da ich mein ganzes Geld für die Überfahrt gegeben hatte. Also lief ich wieder mit Musik im Ohr durchs Land machte dort einen Job und dort einen und sparte so für ein Fahrrad. Ich half einem Penner als er verprügelt wurde als Dank gab er mir die Besitzerrechte an einem Haus in Konoha. Ich hatte in China von dem Dorf gehört, auch in die Deutschland gab es eine Anime Serie namens Naruto die spielte dort. „Ok“: dacht ich mir, „ du hast jetzt ein Haus und ein Fahrrad, jetzt können wir uns das Haus mal ansehen.“ Und so fuhr ich mit dem Fahrrad durch die Dörfer machte halt bei einem Schuster und lies mir neue Schuhe machen meine alten waren so durchgelaufen das ich auch Barfuss hatte gehen können. Als ich dann an einem Schild ankam auf dem Stand Konoha rechts und Hong Kong rechts dachte ich mir wollen die mich verarschen. Ich fuhr mal in die Richtung in die das Schild nach Konoha zeigte also rechts. Auf diesem Weg war der Wald schön grün und alt und es gefiel mir dort entlang zu fahren als ich 4 Stunden später vor einem Tor halt machte. Das Tor war riesig und weit geöffnet. Ich fuhr hindurch und als ich mich versah stand ich mit meinem Rad in der Mitte des großen Dorfplatzes. Mir gefiel das Dorf mit seinen Köpfen in der Felswand. Die Irgendwelche berühmten Leute darstellten. Ich fuhr zu meinem Haus und sah dass es nur ein kaputtes Hüttlein war. Gut dacht ich mir zum Glück hab ich mal eine Praktikum als Tischler, Zimmermann; Haubauer gemacht ich war auch bei Köche und anderen. Ich war damals 15 zu der Zeit als ich anfing mein Haus zu renovieren auszubauen. Als mir eines Tages im Frühling der Postbote mit dem ich mich schon bekannt gemacht hatte, einen Brief brachte. In dem Brief stand ich solle mich in der Ninja Akademie anmelden. Am nächsten Tag stand ich um 7 Uhr auf und war um 8 Uhr vor der schule gestanden und hab mich angemeldet. Er steckte mich in die Abschlussklasse der Akademie. Mir gefiel das ausgesprochen gar nicht. Weil die in der Abschlussklasse alle 12 Jahre alt waren. Als ich an dem Tag der Klasse vorgeführt wurde war ich ziemlich aufgeregt. Ich kam in die Klassen von Naruto Uzumaki der Dorflümmel wie wir ihn im deutschen genannt hatten oder der das Arschloch vom Dienst. Na ja die Klasse kam mir irgendwie lahm vor. Bis auf diesen Sasuke, der war ja mal der Ober Streber. Immer alles wisse und alles können und Sakura da will ich gar nicht anfangen. Na ja ich habe am Anfang ziemlich hofft im Deutschen und Englischen geflucht da das keiner der Kinder verstehen könnte. Dann wurde es mir aber immer bunter und ich fluchte auch im Chinesischen und Japanischen. Die schauten mich an als hatte ich Jesus selbst gekannt. Nun ja da ich mich jetzt auf die Schule und mein Haus konzentrierte war hatte ich keine Zeit mehr irgendeinem meiner alten Hobbys nach zugehen. Ich lernte langsam das Lesen und Schreiben und irgendwie viel es mir jedes Mal leichter etwas zu können. In der Klasse gab es nicht nur die zwei Ober Streber sonder die dümmste die ich je gesehen hatte Ino wahrscheinlich selbst zu blöd um den Namen zu schreiben. Ich lernte Schritt für Schritt ihre Kampfkunst und Jutsus wobei ich bei den Jutsus Probleme gehabt habe. Da ich nicht meinte das ich so was wie „Chakra“ hatte. Irgendwann stellte mir Sensei Iruka einen Schüler oder Schülerin zu ich wusste zu dem Datum noch nicht wenn ich bekommen würde. Am Nachmittag ich war dabei das Dach zu decken weil mir aufgefallen ist das es undicht ist beim letzen Regen, kam Hinata Hyuuga vorbei, eine eher leise Schülerin die aber eine gute Kämpferin sein soll hab ich jedenfalls gehört und da ich mir nicht vorgenommen habe nicht auf andere zu hören, machte ich mir mein eigenes Bild davon wie sie Charakterlich und kämpferisch ist. Als sie kam und klopfte machte ich ihr auf. Nun ja was soll ich sagen ich war zu der Zeit richtig verknallt in sie obwohl ich sie fast nicht kannte und so hab ich fast mit hochrotem Kopf die Tür geöffnet. Da man das durch die Narben mit der Mine nicht so sah. Dankte ich Gott dafür wobei ich immer sehr gläubig war. Ich bat Hinata herein und entschuldigte mich für die Unordnung bei mir zu hause. Sie meinte nur das ginge in Ordnung bei ihr sah es manchmal auch so aus. Sie nuschelte das so dass ich es fast nicht verstand. Ich bot ihr was zu Essen an und etwas zu Trinken. Sie wollte aber nichts. Sie meinte sie wäre von Iruka vorbei geschickt worden. Und ich nickte nur wie ein Esel vor mich hin. Sie fragte mich woher ich diese schrecklichen Narben her hatte und warum meine rechte Hand wie abgestorben aussah. Ich wich ihr aus da es immer noch weh tat wenn man es berührte. Sie fasste sie an und zuckte zusammen als ich sie aufmachte und ihr die Hand gab. Ich war verdutzt davon dass ein so stummes Mädchen so schreien konnte. Aber das machte sie nur noch schöner und menschlicher. Ich holte meine Schriftrollen und fragte was wir lernen sollten sie meinte sie wollte mit mir die Verteidigung üben. Also gingen wir in den Garten der von mir schön gepflegt wurde seit ich eingezogen bin. Sogar eine Übungsplattform hab ich gemacht. Sie griff ohne etwas zu sagen an und ich wich gekonnt aus. Keiner ihrer Jutsus oder Tritte oder Schläge trafen. Als ich sie angriff sah es schon ganz anderst aus. Ich kam ihr so nahe das mein Mund nur noch eine Handbreite von ihrem Entfernt war. Als sie merkte dass ich vor ihr stand stieß sie mich weg und wollte wieder angreifen aber ich hielt ihre Hand fest und schaute ihr tief in die Augen, als sie ausholte mit der anderen rammte sie nur die Faust in meine Handfläche. Sie gefiel mir immer mehr und als ich weiter vorkam hauchte ich ihr ins Ohr: „I love you“ Dann sprang ich zurück und zog meine rechte Hand wieder in den Ärmel zurück. Sie stand da und schaute mich aus ihren Augen an. Ich hatte bis dahin überhaupt keine Ahnung was für eine Kraft ich besaß und sie wüsste nicht was ich ihr gesagt hatte. Danach hatte sie es sehr eilig nach Hause zu kommen ich fragte sie ob ich sie begleiten darf. Sie verneinte und verschwand in der frischen Frühlingsnacht. An diesem Abend saß ich an einem Bild das ich malte und wie soll ich sagen es wurde wunderschön. Am nächsten Tag fragte Iruka ob ich wüsste warum Hinata nicht gekommen ist ich verneinte dies und bot ihm an ihr die Hausaufgaben zu bringen. Er erklärte mir nach dem Unterricht den Weg und ich verschwand in der Richtung die er mir zeigte. Sie wohnte ein ganzes Stück draußen und so brauchte ich dafür länger als ich dachte. An der Haustüre von ihrem riesigen Haus klopfte ich niemand öffnete noch mal wieder nichts. Beim dritten Mal wurde die Tür fasst aufgerissen und ein hochroter Kopf mit einem blauen Haarschopf stand in der Tür. Ich sagte was von Hausaufgaben und sie schlug die Tür zu. Ich klopfte wieder und diesmal schrie sie mich an: „ Hau hab Arschloch!“ ich verstand nur Bahnhof und bevor sie die Tür zu schlagen könnte stand ich bei ihr im Vorhof und zwar ihr gegen über. „Warum schreist du mich an?“: fragte ich sie. „Warum?“: jetzt mit einem zornigen Unterton. Ich hielt ihr die Schriftrolle hin und sagte ihr: „die lernen und ich hab dir noch eine Suppe gemacht aber die kann ich wohl selber essen oder?“ Sie starrte mich an und ich legte alles auf eine Bank hinter mir und wollte durch die Tür gehen als sie mir von hinten um den Hals fiel. „Wah?“: könnte ich nur noch sagen. Dann starrte ich auf meine Schuhe und wollte dass dieser Moment nie endet. Als sie sich schließlich löste, sah ich dass sie geweint hat. Als ich ihr wieder in die Augen sah kamen auch mir die Tränen und ich drückte sie an mich damit sie die Tränen nicht sah. Ich zock den Geruch von ihr tief ein und mir gefiel er. Einen Hauch Lavendel mit Haselnuss. Als ich mich wieder von ihr löste sah sie dass eine Träne über meine rechte zerstörte Gesichtshälfte kroch und sie fing sie mit dem Zeigefinger auf und lächelte mich an. Sie hatte etwas in mir ausgelöst, denn ich sah nicht mehr nur Hinata vor mir sondern ich könnte ihre Vergangenheit und Zukunft sehen. Als ich mich von dem Bild abwendete und ging, war es als ob ich sie noch durch die Tür sehen könne. Aber mir gefiel das Bild nicht Hinata weinend vor einer Tür stehen sehen durch die ich gerade gegangen bin und so lief ich so schnell wie ich noch nie gelaufen bin. Ich hatte ein komisches Gefühl im Magen. Einerseits freute ich mich, auf der anderen Seite war ich verwirrt und auf der noch anderen Seite war ich leer. Verdammt leer. Erst jetzt wurde mir bewusst warum. Mir fiel auf das ich wenn ich wütend wurde mich nicht mehr unter Controlle hatte wie eine zweite Person. Und mir wurde Angst und Bang. Zuhause legte ich mich erst mal hin und schlief sofort ein. Am nächsten Tag verpennte ich die Schule und sofort bekam ich meinen ersten Anschiss was mir zu meinem Erstaunen sehr gefiel. An dem Tag war ich wie ausgewechselt. Ich hatte zwei schlecht über Naruto reden hören und verhaute sie deswegen. Darum kam ich auch zum Hokagen der meinte was heute mit mir los wahre könne er nicht verstehen. Ich meinte aufgebracht das ich mir die Gesetze dieses Dorfes angesehen hatte und dort ein Gesetz gefunden hatte das man Naruto als Helden feiern sollte und ich hatte das auch getan und so hatte ich die „bösen“ Jungs verhauen. Er schickte mich nach Hause damit ich über meine Dummheit nachdenken könnte. Zuhause baute ich wieder an meinem Haus rum und stellte endlich fest dass das Dach dicht war. Darüber freute ich mich und baute ein neues Zimmer von der Größe einer Halle an, wobei ich nicht fertig wurde damit. Am nächsten Tag wurde uns gesagt dass wir in einer Woche Prüfungen hatten. Darüber war ich sehr verärgert da ich wusste das Naruto durchfallen würde. Nachdem ich festgestellt hatte dass ich etwas Ähnliches wie Chakra benutzen könnte, fiel mir ein Stein vom Herzen da ich dann nicht durch die Prüfung fallen würde. Doch machte ich mich zum Hokagen um etwas über meine Mitschüler zu lernen. Der Hokage gewahrte mir Einlass zu seinen Schriftrollen wo er die Prophet Zeihungen lagerte. Ich lass mir viele durch und eine gefiel mir besonderst gut, leider war es die von Hinata, wobei mir auch nur der Mittelteil gefiel:

Es wird ein Junge kommen der das Mädchen so sehr liebt
Das er für sie einen wichtigen Kampf verliert und ihr sein Chakra gibt
Als ultimativen Liebesbeweis. Der sein Leben in ihre Hände legt und nur darauf wartet das sie ihm sagt was er machen soll. Doch erwidert sie seine Gefühle nicht und so verlässt er das Dorf hinter den Blätter und kehr erst wieder zurück wenn die Zeit reif und eine schwere Not da ist um das Dorf zu befreien und seine Liebe erneut unter Beweis zu stellen.

Ich weinte als ich das las und so schmiss ich die Schriftrolle weg und rannte aus dem Haus des 3. Hokagen. Zuhause machte ich mir Vorwürfe und so beschloss ich in die Bibliothek zu gehen und mir ein Buch über Rituale und verbotene Rituale zu holen. Als ich gefunden hatte was ich suchte, war es schon dunkel auf der Straße und so machte ich mir Licht und lass mir das verbotene Ritual des Chakras schenken oder gebe durch. Es ist darum verboten weil es dem Geber also mich um meine Kraft die ich aus dem Chakra gewinne verlieren würde und somit nicht mehr kämpfen würde. „Was für eine Scheiße, ich kann doch auch ohne Chakra kämpfen“: dachte ich mir und lernte das Ritual auswendig. Dafür braucht man eine Schriftrolle und ein gewisses Muster das man um die Person zeichnet der man das Chakra geben möchte. Als ich die Schriftrolle fertig hatte lernte ich das Zeichen und den Spruch und könnte es nach der Woche auswendig. Als die Prüfung dran war wahr ich weder aufgeregt noch glücklich noch angespannt oder schlecht gelaunt mir ging die Prüfung am Arsch vorbei. Der einzige der ein bisschen rumnervte war Naruto aber das tat er immer also beantwortete ich gleichgültig seine Fragen und stellte ihn dadurch ruhig. Als mein Name dran kam ging ich ins Zimmer und als ich die Tür zumachte sah ich die Gesichter der anderen die mir versuchten mitzuteilen das sie mir glück wünschten. Als ich dann vor Sensei Iruka und einem anderen Sensei stand, war ich doch neugierig was die Aufgabe war. Die Aufgabe war eigentlich zu einfach für einen Genin da sie nur daraus bestand 3 Doppelgänger zu herstellen ich machte 20 und hatte bestanden. Als alle fertig waren sah ich Naruto auf der Schaukel am Ende des Pausenhofs stehen. Ich lief zu ihm und sprach ihn an. Er schaute mich mit enttäuschten Augen an und als ich ihm mein Stirnband gab sah er ungläubig aus. „Aber das ist doch dein Stirnband warum, warum gibst du es mir?“: fragte er mich und ich antwortete: „ Als Genin will ich so was noch nicht tragen erst als Jounin weil es mir nicht gefallt das das Stirnband auch gleich bleibt für Jounins.“ Er nahm es dann doch und ich verschwand wortlos. Doch ich warf ihm eine Schriftrolle noch zu auf der stand in meiner Schrift geschrieben:

Freunde machen alles für einander
Freunde teilen und sehen nicht gern einen Freund traurig
Freunde lachen am liebsten zusammen
Freunde sind immer für einander da egal was passiert
Und ich Dennis will für dich so ein Freund sein Naruto du der Held des Dorfes hinter den Blättern.

Er schaute nur noch in die Richtung in der es herkam und nickte dann nur und steckte die rolle ein mit den Worten: „ Gut Dennis du bist mein aller erster Freund.“ Als ich mich wieder zu den anderen Gesellte war die Frage groß was ich bei dem Verlierer Naruto getan hatte. Ich verhaute jeden der Naruto einen Verlierer nannte und meinte nur „ er hat euer Dorf gerettet seht ihn als Held an und nicht als ein Arschloch er ist außerdem ein Freund von mir und wer schlecht über ihn redet den verprügel ich windelweich!“ Alle sahen mich nur erstaunt an und ich ging durch das Schultor nach Hause. Als ich zuhause war schaffte ich weiter an meinem Keller und er würde langsam schön groß. Meine Halle war auch langsam fertig und so trainierte ich schon darin, im Keller hatte ich vor mir ein Schwimmbad einzubauen. Doch als das Schwimmbad fertig war fand ich dass da noch eine Sauna und ein Whirlpool fehlten und so baute ich auch das noch ein. Endlich gefiel mir mein Haus so wie es war und endlich hatte ich ein wenig Zeit wieder in Kontakt mit alten Freunden zu treten. Ich schrieb auch meiner Familie dass sie mich einmal besuchen sollten. Doch die schrieben nur zurück sie wollen nichts mit mir zu tun haben. Das tat weh aber mir war’s egal. Ich übte auch noch Gitarre und könnte schon langsam besser darauf spielen und so schrieb ich Pascal er solle mich mal besuchen kommen und den Andre mitbringen. Er wollte seine Eltern um Erlaubnis fragen und dann kommen. Ich machte gerade meinen Rechner aus da es schon 10 Uhr abends war als es an der Tür klopfte. Ich öffnete und in der Tür stand Naruto. Ich fragte was er wollte er und sagte nur er wollte mich mal besuchen kommen da wir ja jetzt Freunde waren und so. Ich lies in herein und er fand meine „Bude“ total cool. Nun ja hatte ich hatte auch viel daran getan das es auch cool wurde aber das wollte ich ihm nicht sagen. Als er um 2 Uhr nachts ging freute ich mich auf mein Bett und schlief auch wie ein Stein. Als am Morgen mein Telefon schellte. Es war Iruka er wollte nur bescheit geben das am Montag nächste Woche die Teams eingeteilt wurden. Ich hatte mir einen ganz neuen Look zugelegt, manche würden sagen ich sah aus wie der Sensei Kakashi aber ich fand meine Kleidung viel goiler. Ich hatte ein schwarzes Shirt mit hohem Kragen das man den Mund und die Nase nicht sah und die Hose lang und schwarz die Schuhe auch schwarz mit einem Schriftzug drauf den ich mir selber drauf genaht hatte da mir einfiel das ich mit Pascal und Kai in einer Band namens Memoria gegründet hatte und da ich noch Werbung machen wollte machte ich den Namen Memoria auf die Schuhe. Und für meine rechte narben hand wie ich sie liebe voll genannt hatte ich einen extrem dünnen Handschuh aus schwarzem Leder der wie eine zweite Haut anlag und mein rechtes Auge hatte ich ein Stirnband, ein schwarzes Stirnband nicht so eins wie wir bekommen haben bei der Prüfung das war sowieso dunkel blau. Mir gefiel der Look extrem gut. Und das tolle an den Ärmel waren sie breite genaht und so könnte ich ohne Probleme da die Ärmel zu lang waren die Hände rein und wieder raus holen und das Blitzschnell. Dazu noch den Gürtel in dem ich meine Shurikens verstauen und blitz schnell herausholen könnte. So gewappnet rannte ich zur Schule mit einem Affenzahn drauf kam ich an. Als ich da so durch die Straße gerannt bin hörte ich die Stimme Sakuras die ihre Mutter anbrüllte: „ Mama ich bin jetzt ein Ninja!“ Ich blieb stehen und wartete bis sie heraus kam und lachte sie aus. Sie fragte warum ich den lachte und ich mimte ihre Stimme so gut es ging nach: „Mama ich bin jetzt ein Ninja.“ „um ein Ninja braucht es mehr als nur ein alberndes Stirnband und Shurikens man braucht das Wissen und die Gabe Gefahr zu spüren das habe ich bei dir noch nie gespürt und deswegen lach ich.“ Wieherte ich. Dann war ich auch wieder weg aber mein lachen muss sie noch weiter verfolgt haben als ich gedacht hatte. Weil als sie sich mit Ino reinquetschte versuchte sie mir noch schnell eine rein zu hauen da sie ins Leere haute schien sie ziemlich zu erstaunen und als sie mich an der Decke wieder sah schien sie noch erstaunter zu sein. Als ich mich neben sie fallen ließ, versuchte sie mir wieder eine rein zu hauen aber bevor sie überhaupt etwas tun könnte hatte ich beide Hände zusammen gesteckt und zusammengebunden. Danach setzte ich sie neben Sasuke und ich ließ mich wieder auf meinem Platz sinken. Als Naruto fragte was den so toll an dem Sasuke sei und ihm dann aus versehen küsste war ich sofort da um Naruto zu verteidigen und jeden den ihn anrühren versuchte zu verhauen. Da das fast alle Mädels waren alle außer Hinata war das etwas Schwierig und so entschied ich ihn mit an die Decke zu nehmen. Wo er für die erste Zeit sicher war wenn ich nicht den Halt verloren würde. Als Iruka kam ließ ich Naruto fallen und fiel dann selber auf meinen Platz. Als Iruka die Teams vorlas spielte ich mit einem Feuerball herum und als alle Teams hatten fragte ich ihn wo ich den eingeteilt bin weil ich jetzt bei keinem Team dabei gewesen bin. Er meinte nur dass ich einen Sensei für mich alleine haben würde. Ich bestand aber auf zwei Kameraden und so schmiss er mich raus. Als ich dann noch mit Sasuke Naruto und Sakura im Klassenzimmer warteten auf unsere Senseis wollte Naruto Kakashi einen Streich spielen ich schickte einen kleinen Luftball in Richtung des Schwammes und er fiel herunter. Als dann Kakashi kam, fragte ich ihn wann mein Sensei kommen würde und er meinte ich solle vielleicht noch ein Jahr warten da haute ich ihm eine rein das er erstmal durchs Zimmer flog. Dumme Antworten kann ich selber geben meinte ich zu ihm. Und er nur :“ich merks“ und es stellte sich heraus das ich bei Sasuke Naruto und Sakura dabei war. Naruto war begeistert aber Sakura weniger Sasuke meinte endlich mal einer der nicht im Weg rum stehen wird. Nachdem wir uns dann alles vorgestellt hatten. Meinte Kakashi wir sollten morgen nichts essen. Ich aß trotzdem was und machte mir was zu essen falls ich etwas brauchen würde. Wobei ich wusste durch mein Herzaugen (man sieht nur mit dem herzen gut) das der Kämpf nicht lange dauern würde. Ich könnte noch etwas länger zuhause bleiben da ich von Kakashi wusste das er erst um 8 Uhr kommen würde und so machte ich mich um 7 Uhr auf den Weg und erreichte 10 Minuten vor Kakashi die Drei. Naruto brüllte förmlich der Magen. Ich gab ihm ein Wurstbrot und Sakura auch eins nur Sasuke nicht weil ich wusste er hat schon gegessen. Als beide die Brote unten hatte kam Kakashi und er meinte zu mir: „Warum bist du nicht schon Jounin mit deiner Teamwork Stärke könntest du längst schon Hokage sein.“ Naruto regte sich darüber furchtbar auf. Als die Trainings Bedingung aufgestellt war und er los sagen wollte hielt ich Naruto fest da er schon angreifen wollte und auf los ließ ich in auch los. Weil ich nämlich noch in einem Buch lesen wollte und so setzte ich mich an einen Baum und begann in seinem Schatten das Buch zu lesen. Als Naruto am Baum hing schmiss ich ein Shuriken und befreite ihn so. Als ich genug von dem Buch hatte steckte ich es wieder in meiner Tasche und machte mich auf den weg zu Kakashi und meinte ich wolle jetzt gegen ihn kämpfen und er soll sein beschissenes und perverses Buch weglegen da die Geschichte lahm geschrieben ist. Er schaute mich aus seinem grauen Augen an und meinte darauf nur:“OK“ und stellte sich in Position. Ich legte los traf sein Auge traf den Bauch trat seine Füße weg und riss beide Glöckchen hab und trat Kakashi noch mal in den Bauch das er gegen den Baum flog und rief dabei gleichzeitig: „ Wer will noch ein Glöckchen heb 2 wer will eins.“ Sakura kam heraus: „ich möchte eins“, Naruto kam auch und schrie er will eins. Nur Sasuke nicht und so gab ich beide Glöckchen an Naruto und Sakura jeder eins und dann setzte ich mich unter den Baum von Sasuke und fragte ihn warum er nicht gekommen ist und schmiss gleichzeitig noch ein Glöckchen hoch. Er fing es auf und meinte woher ich das habe. Kakashi hatte doch nur zwei und ich zu ihm ja zwei gezeigt aber noch mal 2 in seiner Tasche. Da musste er auch schmunzeln und kam vom Baum herunter. Kakashi stand ächzend auf und den einzigen den ich bestehen lassen würde wäre Dennis da er der einzige war der nicht nur an sich gedacht hatte. Den bei dieser Übung kam es auf Teamwork an und so band er alle anderen fest nur mich nicht und gab mir etwas zu essen. Als er weg war über prüfte ich die Umgebung nach ihm und sah das er hinter einem Baum saß und zu sah. Ich ging um alle herum drehte sie zu sich herum und fütterte alle drei abwechselnd. Kakashi wollte es verhindern ich werde den Angriff hab und fütterte weiter. Nach dem das Essen alle waren kam Kakashi heraus und sagte dass alle bestanden hatten. Kakashi meinte sie würden bald auf große Mission gehen und das ich nicht mit müsste sondern noch mehr trainieren sollte. „Warum soll ich noch mehr trainieren?“ fragte ich. „Weil du noch nicht gut genug bist mit Jutsus.“ Meinte er nur kurz angebunden. „Brauch ich auch nicht mehr lange.“ Meinte ich nur noch. „Warum was hast du vor?“ fragte er. „Nichts!“ meinte ich schein heilig. „Lüg mich nicht an!“ schrie er mich an und bevor er mich schüttelnd könnte rannte ich weg. „Dieser Junge hat irgendetwas vor. Ich weiß nur nicht was er vorhat.“ Dachte er laut. Sasuke, Naruto und Sakura sahen ihn verwundert an. „Mmmh Sakura vielleicht kannst du es raus bekommen was er vorhat. Lass mal deinen ganzen Charme spielen vielleicht verplappert er sich ja.“ Sagte er. „Warum den?“ fragte Sakura. „Mach einfach.“ Meinte er nur. Da ich ja mit meinem „Herz-Auge“ in die Zukunft sehen kann sah ich das mich Sakura heute Abend besuchen würde also räumte ich alles auf und die Schriftrolle mit dem Ritual und die Bücher räumte ich weit, weit weg. Tatsachlich kam Sakura vorbei und flirtete mit mir so dermaßen das man nur noch ein Brot unten drunter halten müsste und schon hatte man ein Honigbrot. Sie benahm sich sehr verdächtig zum Glück hatte ich alles aufgeräumt. Als sie wieder weg war viel mir ein Stein vom Herzen. Das gesäuselte hatte ich nicht mehr lange anhören können. Als Kakashi am nächsten Morgen vorbei kam war ich überrascht, aber er meinte nur zu mir dass er mich schon für die Jouninprüfung eintragen gelassen hatte und dass ich nicht mehr mit Sasuke und Sakura abhängen müsse. „Mir macht das aber nichts aus.“: sagte ich ihm aber ich wüsste ich könnte Naruto nicht immer helfen also blieb ich zu Hause. Kakashi hatte mir erlaubt mir Aufgaben zu holen und sie auszuführen also ließ ich das und baute mein Haus weiter aus. Aus der alten engen Küche wurde eine schöne geräumige mit frei stehendem Herd geworden und mein Schlafzimmer vergrößerte ich auch noch. Ich ging hinaus um den anderen Teams beim Training zuzuschauen. Die meisten waren abweisend. Nur bei Hinatas Gruppe dürfte ich ein bisschen zuschauen, auch ein bisschen mittrainieren. Aber ich merkte das mich Shino und der andere Junge nicht möchten der einzige von der Gruppe der mich mochte war der Hund. Aber immer wenn er schnüffelte zitterte er. Er hatte auch Angst als ich kam und als ich ihn streicheln wollte. Doch als er merkte dass ich ihm nichts tun wollte sondern ihn nur streicheln wollte ließ er es zu und genoss es, wobei er immer noch sehr stark zitterte. Sein Herrchen meinte ich würde seinem Hund nicht gut tun und wurde regelrecht davon gejagt. Als ich mitten im Wald saß und mir ein altes Bild von unserer Familie anschaute musste ich weinen. Es berührte mich einfach das ich nicht mehr von meinen Eltern akzeptiert wurde und so beschloss ich zurück nach Deutschland zurück zu kehren und sie zu besuchen aber erst nach meiner Jounin Abschluss Prüfung und nach dem ich das Ritual getan hatte. Ich schaute mir auch noch einmal ein Kindergartenbild an und weinte noch mehr als ich meine längsten Freunde auf einem Bild lachen sah. Erst als irgendwo ein Ast knackste kam ich in die Wirklichkeit zurück und sah das Hinata schnell hinter einen Baum gehuscht war. „Hinata warum versteckst du dich?“: fragte ich schluchzend. Ich wechselte schnell das Bild so dass meine Familie zu sehen war. „Warum weinst du?“: fragte eine Stimme hinter dem Baum. Ich stand auf und ging auf den Baum zu. Als ich vor Hinata stand, zeigte ich ihr das Bild und meinte das ist meine Familie eigentlich nuschelte ich so arg das sie es nicht verstehen könnte. Ich ging wieder zurück zu dem Baum an dem ich gelehnt hatte und diesmal schluchzte ich sogar und mir würde bewusst wie sehr ich meine Familie vermisste. Hinata trat aus dem Schatten des Baumes und kam langsam auf mich zu und nahm mich vorsichtig in den Arm. Das tat so gut. Sich in ihren Arm zu schmiegen und wusste nicht was sie machen sollte also hielt sie mich nur fest. So saßen wir vielleicht 1 Stunde bis ich aufstand und gehen wollte sie aber hielt mich zurück. Sie versuchte es aber schaffte es nicht. Ich half ihr noch auf die Beine und nahm sie als Dank noch mal in den Arm und sagte Danke dafür dass du mir zugehört hast und mich gehalten hast Danke für alles aber jetzt wird es Zeit das wir wieder zurückgehen. Ich löste mich langsam und schaute sie an. Sie schaute zurück und wir bewegend uns mir unseren Köpfen langsam auf einander zu. Als ich mich losriss. Ich küsste sie kurz auf die Stirn und verschwand im Wald. Sie schaute mir noch lange nach. Ich wusste das ich sie mag aber nicht so sehr dass ich mein Leben lang mit ihr verbringen wollte aber das würde mir jetzt klar. Am liebsten war ich umgekehrt und hatte sie geküsst aber dann wäre es nicht mehr das selbe gewesen und ich wusste das was ich tun wollte würde ich jetzt durch führen. Die Jounin Prüfungen waren in 4 Wochen und ich bereite mich drauf vor. Ich packte meine Tasche mit den Sachen die ich brauchen würde. Verbandszeug war oberstes Gebot dann die Schriftrolle, Essen, trinken und noch ein paar Sachen. Dann rüstete ich meinen Gürtel aus. 3 Messer 60 Shuriken und noch ein paar Sprengköpfe. Am Tag vor der Prüfung aß ich so viel ich könnte und schlief dann auch schnell ein. Ich wusste noch nicht mit wem ich in eine Gruppe kommen würde. Aber an dem Morgen sagte mir Kakashi ich sollte den Fetten Typen ablösen. Er hatte gekotzt und so sollte ich Ersatzmann spielen. Die Gruppe von Ino war die schlechteste, das lag wohl auch daran das Ino das sagen hatte. Durch mich änderte sich das schlag artig weil ich nicht auf Ino hörte und der andere Junge nur noch auf mich hörte. Als die erste Prüfung begann war ich mir nicht sicher ob sie leicht oder schwer war. Als ich mir das Blatt anschaute war mir sehr schnell klar dass diese Prüfung ein Klacks war und schon nach 30 Minuten war ich fertig. Die letzte Frage war en Klacks nix machen und schon bestanden. Die zweite sollte etwas schwieriger sein nun ja. Wir kamen rein ich sagte meinen Kameraden „ihr rennt vor zum Turm und ich hol die Erdschriftrolle.“ Nach einer halben Stunde trafen wir uns wieder am Turm und waren damit fertig bevor die Prüfung richtig angefangen hat. Wir warteten die 5 Tage noch danach kamen wir alle zusammen in einen großen Raum mit einer Stahltribune. In diesem Raum verabschiedeten sich schon Teams bevor sie wussten was dran kommt. Die dritte Prüfung war aufgebaut wie ein Turnier. Als erstes trat Naruto und der eine Junge aus Hinatas Team an der mit dem Hund. Dann kam Sakura gegen Ino. Gaara gegen Rock Lee. Und dann stand auf der Tafel auf einmal Dennis R. Koch gegen Hinata Hyuuga. Ich fragte Sasuke hob er mir die Hände an den Knöcheln zusammen binden könnte. Auf einmal hatte ich einen stechenden Schmerz in meiner Brust, eher gesagt an meinem Herz, ich kippte vornüber und Sasuke könnte mich gerade noch auffangen bevor ich von der Tribune gefallen wäre, alle sahen mich bestürzt an. Als ich mit Tränen wieder aufstand, nickte ich Sasuke zu und er band mir die Knöchel zusammen. Ich lief dann zu Kakashi um zu fragen ob ich aufgeben darf oder etwas Ähnliches. Kakashi verneinte und so müsste ich gegen meine Geliebte antreten und schon bevor ich anfing zu kämpfen wusste ich dass ich hier das verbotene Ritual durchziehen würde. Sie griff gleich an ich wich gekonnt aus wie beim ersten Mal nur mit dem Unterschied das meine Hände jetzt verbunden waren .Ich hopste und rannte aber dann erwischte sie mich doch und ich brach zusammen. Mein Mund füllte sich mit Blut und ich spuckte es aus und stand auf und wich weiter aus. Dann traf sie mich wieder diesmal mitten im Gesicht und ich flog zurück aufs Kreuz. Mir standen die Tränen in den Augen. Ich richtete mich wieder auf. Blut floss mir aus der Nase. Ich schaute Hinata an und sprang wieder auf die Beine. Wieder wich ich ihr aus bis sie mich wieder am Bauch erwischte und mich gegen die Wand schleuderte und ich noch mehr Blut verlor und auf einmal hatte ich wieder diesen stechenden Schmerz. .Ich zerriss das Seil das meine Hände hielten und hielt die Hand auf meine rechte Brust, mir war als würde mein Herz rauskommen. Ich schrie und zappelte und kontrollier herum die Prüfungsleite schrieen nach dem Sanitäter. Langsam merkte ich wie Blut aus meinem rechten Auge lief und ich versuchte es weg zu wischen. Langsam kam der Sanitäter. Die Kinder wurden fast verrückt. Naruto sprang sogar herunter und rannte auf mich zu. Als ich wankend aufstand mit der Hand auf dem Herz. Naruto blieb verblüfft stehen. „Hinata, du willst gegen mich gewinnen, das verstehe ich. Aber den Preis den ich dafür zahle ist hoch, sehr hoch und darum sag ich dir tu dein bestes auch wenn ich körperlich und seelisch angeschlagen bin wird ich doch immer auf deiner Seite stehen und dir Glück wünschen auch wenn es mein eigenen Untergang bedeutet so steht es in deiner Zukunft so will ich handeln.“: ich sagte es mit Tränen in dem linken Auge, da das rechte Auge noch blut weinte. „Ist gut“ sagte sie nickend und dann griff ich sie an. Da ich schlecht sah mit dem rechte und linken Augen könnte ich nicht richtig treffen und so beschränkte ich mich auf die Verteidigung. So Wie beim ersten Mal hielt ich ihre Arme fest und sprach leise in ihr Ohr: „I love you, too mutch. I can’t win this battle. I love you. Das heißt übersetzt Ich liebe dich Hinata.“ Und stieß mich wieder von ihr ab Und holte die Schriftrolle heraus. Kakashi und die anderen Senseis wollten mich daran hintern. Ich wurde zu sauer und verwandelte mich in meine zweite Persönlichkeit. Mit flammendem Haar und flackerten Augen schlug ich jeden Sensei bewusstlos. Danach verwandelte ich mich zurück und ritzte das Zeichen in den Boden setzte Hinata in die Mitte und machte die Fingerzeichen und nahm mein Blut und machte 3 Fingerabdrücke auf der Schriftrolle und auf einmal beginnt das Teil an zu leuchten und mich mit hoch zu heben Hinata wurde auch mit hoch genommen. Kakashi sah alles mit an und hielt die anderen Kinder zurück irgendwas davon zu machen Auf einmal standen alle Senseis und schauten zu auch der Hokage schien zufrieden mit dem was ich tat. Ein weiß –gelber Strahl kam aus meinem Magen und flog zu Hinatas Magen und verband uns beide. Ich hatte höllische Schmerzen, doch ich schrie nicht. Hinata schrie und nach 30 Sekunden war alles vorbei dann wurde sie wieder auf dem Boden gesetzt und ich gegen die nächste Wand geschleudert. Ich rutschte die Wand hinunter und blieb dort erst mal liegen und dann hob ich den Kopf und lächelte ihr zu und hob den Daumen als Zeichen das es mir gut ginge. Ich her hob mich ächzend und stand noch etwas wacklig auf den Beinen als Hinata mich wieder angriff. Ich wich aus, doch leider zu spät sie führte einen schweren Schlag gegen meinen Kopf aus und ich knallte mit ihm gegen die Wand. Mein Schädels knackste und dann wie aus einem Wunder stand ich wieder auf. Ich heulte und meine Wut wuchs, die Kinder oben waren außer sich und Kakashi hob seine Hand und reckte den Daumen. Ich wich mit solcher Geschwindigkeit Hinata aus das sie mich nicht mehr sah. Und auf einmal schwebte ich in der Luft ich schaute mich um ob ich mich verwandelt hatte, nein hatte ich mich nicht. Und dann sah ich sie die zwei Schwarzen großen Schwingen und ich formte einen Feuerball und noch einen und beschoss Hinata damit, die wich ihnen nur aus. Ich schoss hinunter und zog dabei zwei Messer. Sie wollte sie abwehren und ich schnitt ihr dabei tief ins Fleisch. Danach ging ich wieder auf dem Boden und sie griff an und traf mich in den Bauch und ich flog und rollte und kam auf dem Bauch wieder zum Liegen. Ich rappelte mich unter Schmerzen auf und stand nur noch da. Hinata griff nach ihren Shuriken und warf 5. 3 davon könnte ich abwehren 1 Steckte bei mir im Arm der andere bei mir im Hals. Ich schaute sie an mir lief eine Träne hinunter und wieder eine und dann fiel ich rückwärts um. Hinata lief zu mir und weinte auch ich sah nur noch ihr Gesicht und danach wurde mir schwarz vor Augen. Als ich wieder aufwachte, war ich in einem weißen Zimmer auf einem weißen Bett und neben mir standen Blumen. Ich dachte schöne Blumen. Ich schlug die Zudecke zurück und setzte mich an die Bettkante und stand langsam auf. Ich sah meine Klamotten und zog sie an. Danach ging ich aus dem Zimmer und ging den Flur entlang. Immer noch hatte ich das Gefühl als wäre etwas nicht in Ordnung und jetzt wusste ich was. Meine Augen ich sah nicht durch die Augen sondern durch das Herz Auge und deswegen sah ich nicht so viel. Ich muss getorkelt haben wie ein Betrunkener. Als ich endlich die Treppe erreicht hatte und unten war. War mir immer noch als hatte ich etwas was fehlt. Ich lief durch die Eingangshalle der Klinik und stand plötzlich im grellen Sonnenlicht. Das tolle an dem Auge ist es muss sich nicht erst dran gewöhnen und so lief ich nach Hause. Laufen war gut ich muss unglaubliche Schlangenlinien gelaufen haben da die Menschen mich alle angestarrt hatten. „Tja daran musst du dich wohl gewöhnen Dennis“: dacht ich mir. Als ich zuhause ankam merkte ich das jemand hier gewesen muss. Der Garden war gepflegt und die Wohnung Blitz Blank. Ich roch diesen Geruch wieder wie ich ihn nur von Hinata kannte und so nahm ich an das sie das gewesen sein muss als kleine Entschädigung. Als ich auf den Kalender sah, sah ich das ein Tag eingekringelt war und ich schaute auf eine Uhr welcher Tag heute war es war der heutig und so spreizte ich meine Flügel und flog zur Arena wie beschrieben und als ich dort ankam sah ich das Hinata gegen Neji kämpfte ihrem Bruder oder so was ähnliches. Ich feuerte sie an. Die Zuschauer schauten wer den von dort oben so laut brüllte. Es kostete mich ziemliche Kraft oben zu bleiben und so landete ich neben den anderen Freunden von ihr. Hinata verlor ganz knapp nachdem sie mich gesehen hat, hat sie noch mal alles gegeben selbst mit meinem Chakra könnte sich nicht gewinnen und so flog ich zu ihr und nahm sie ihn den Arm. Sie wurde bewusstlos in meinem Arm und ich schaute mich um ob noch jemand kam alles waren sie gerührt alle mussten die Geschichte wohl schon kennen und so nahm ich sie und flog sie in die Klinik. Wo sie gleich behandelt worden ist. Mich wollten sie auch wieder in Bett stecken aber ich wollte nicht ich blieb bei Hinata sitzen und hielt ihre Hand. Alle die in die Klinik kamen wollten uns beide sehen und es würde mir bald zu bunt und zog den Vorhang zu. Hinata wachte am 3. Tag wieder auf, da ich die ganze Zeit an ihrer Seite gesessen bin und kein Auge zu gemacht hatte, hielt sie zurück sich aufzurichten. Sie fragte mich etwas ich sah nur dass sich ihr Mund bewegte, ich hörte nichts und deshalb schrieb sie es mir auf. Sie schrieb ob ich ihren Kampf gesehen hatte, ich nickte sie fragte mich wie lange sie bewusstlos war ich zeigte 3 Finger und sie fragte mich wie lange ich hier schon sitze und wieder 3 Finger. Sie nahm mir meinen Verband hab. Zum Vorschein kamen 2 tote Augen und verbrannte Haut. Sie schaute sich die Wunden an, wo sie mir angetan hatte. Ich stöhnte bei jeder Berührung da es höllisch schmerzte. Ich schaute sie an und sah warum ich sie so mochte. Auf einmal war mir so schwindlig und ich kippte um. 3. Tage später und ein paar Stunden. Als ich mein Herz Auge öffnete sah ich niemand. Ich drehte mich ein wenig und sah immer noch nichts und dann sah ich einen Zettel. Ich griff danach verfehlte ihn und fiel aus dem Bett. Kakashi kam und half mir auf. Er sagte etwas ich muss ihn ewig angesehen haben bis er begriff und es mir aufschrieb: Was du getan hast war weder richtig noch falsch. Ich schrieb dazu: Ja und ich fand es richtig und jetzt bin ich taubstumm. Er schrieb: Du hast etwas noch stärkeres in die als Chakra, es gibt nur wenige Menschen die das haben und alle die das hatten waren später große Helden. Was interessiert es ein Held zu sein wenn die Frau meines Herzens mich nicht liebt: schrieb ich zurück. Du wirst eine neue finden. Meinte er darauf. Ich pfeif drauf ich bin blind taub und stumm und ich soll eine neue Frau finden die ich lieben kann so wie die andere niemals Kakashi sie haben auch ihre nicht mehr gefunden. Danach rannte ich weg. Ich war verwirrt sauer verletzt und gekränkt zugleich. Kakashi kam hinter her und stellte sich mir in den Weg. Ich schlug ihn, trat ihn doch es half nichts, und dann gab ich auf. Ich kramte einen Stift heraus und einen Zettel und schrieb darauf ich werde verschwinden und in 2 Jahren wieder kommen und verschwand nur der Zettel segelte noch zu Boden. Ich flog über Russland, Polen und Bayern und kam dann in dem Wald an aus dem ich kam. Ich versteckte meine Flügel und rannte nach Hause. Als ich klingelte machte mein Vater auf. Er erkannte mich fast nicht wieder. Doch als ich ihm auf einen Zettel schrieb wer ich war wusste er es wieder. Meine Mutter kam und nahm mich in den Arm. Oma und Opa waren auch da. Nadine und ihr Christian waren in zwischen verheiratet und kannten mich nicht mehr. Kristina hatte ihren Freund da. Mutter war völlig außer sich und drückte mich dauernd. 2 Jahre sind eine lange Zeit und dann seinen Sohn blind, taub und stumm zurück zu bekommen ist einfach nicht fair. Er hat auch schon seit einem Jahr Herz Probleme, die immer dann auftraten wenn es ihm gut ging. Der Tag war toll allen ging es gut und wir hatten Spaß. Aber am Ende des Tages wurde es ruhig und so erzählte ( schrieb) was ich alles erlebt hatte. Von meine selbst ausgebautem Haus mit Pool und Sauna erzahlte ich und meinen Freunden von der Sprache und von der Jounin Prüfung dort wo ich mein Chakra gegeben habe für die Liebe meines Lebens. Allen gefiel das was ich erzahlte. Und am Ende des Tages versicherte mir Mutti sie würde mal vorbei kommen ich schlief bei meinen Eltern und ging am nächsten Tag zum Andre dort bekam ich einen schönen Willkommen Grüß . Und dann am Ende des Tages verschwand ich wieder in Richtung Japan. Dort lernte ich in den anderen Ländern noch besser Kampfkünste und kehrte als Weltmeister in jeder Kampfkunst heim sogar Wrestlingmeister bin ich in jeder Disziplin. Meine Mutter öffnete mir wieder einmal die Tür, ich war nun reich und berühmt hatte einen Mega Erfolg mit der von Pascal und mir gegründeten Band Memoria und glücklich war ich immer noch nicht. Als ich wieder nach Japan zurück kehrte und in die anderen „Bundesländer“ von Japan besuchte um noch ein besserer Ninja zu werden, würde ich stürmisch empfangen und ich sollte viele Autogramme signieren. Freunde fand ich nur spärlich und so kehrte ich meinen Geist in mich. Ich verlor jedes Lebensgefühl und ein Leben wurde für mich nichts mehr wert. Ich machte jede Mission, egal wie schwer sie war alleine und so zog ich dann auch ins nächste und wieder weiter und bis ich alle durch hatte waren inzwischen 3 Jahre vergangen ich war nun 19 Jahre alt und verbittert. Als ich durch das Dorftor ging wurde mir klar, das mir mein Leben überhaupt nichts mehr bedeutet. Mein Haus war voller Dreck und so putzte ich erst einmal und reparierte und machte und tat damit es wieder schön aussah. Da ich meine Adresse meinem Plattenverlag gegeben hatte bekam ich am nächsten Tag einen Riesen Stapel Briefe von Fans. Ich hatte nichts zu tun und lass mir jeden Brief durch und beantwortete jeden einzelten. Auf der Straße würde ich schon angesprochen doch da ich ja taub stumm war könnte ich nie antworten oder hören was sie sagten. Jetzt fragt man sich doch warum war der den ein Rockstar geworden sein Freund Pascal hat die Melodie geschrieben und Dennis hat sie nur nachgespielt. Als ich beim Hokagen vorbei kam sah ich das es einen neuen Kopf an der Steinwand gab. Es war eine Sie nicht mehr ein Er sondern eine Frau die gut in sich in der Medizin auskannte. Also ging ich ins Krankenhaus um zu erfahren ob ich etwas mit meinen Augen machen könne. Sie verneinte es. Aber sie spürte eine große medizinische Macht in mir, sie wüsste nur nicht wie ich sie benutzen sollte. Sakura hatte seit den Jounin Abschlussprüfungen bei ihr gelernt und war auch eine gute Doktorin geworden. Sie grüßte mich, ich hob die Hand. Da merkte die Doktorin auch das ich taub und stumm war und so untersuchte sie mich und fand einen Fehler im Gehirn der dafür zuständig sein musste aber machen könnte sie nichts dagegen. Ich sah Naruto in die Stadt kommen und begrüßte ihn. Er meinte nur das ich ein Versager hoch drei war. Da ich nicht wusste was er damit meinte senkte ich den Kopf und ging davon. Und so was nennt man Freund dachte ich mir. Als ich zuhause ankam und merkte das jemand hier war wurde mir ganz änderst. Ich roch nicht mehr so gut wie damals da ich sowieso nichts mehr im Gesicht machen könnte und so schlich ich durchs Haus. Ich fand Ino im Pool und sie bespritze mich mit Wasser. Ich schaute sie nur an und dann war sie auf einmal schneller weg als man gucken könnte. Ich versuchte mich zu sammeln und kam zu dem Entschluss das ich das Stirnband was einen als Genin auszeichnet mir holen sollte. Ich ging zum Hokagen ( sie) und fragte ob ich so eins bekommen könnte da ich vor Jahren die Prüfung geschafft hatte. Sie gab mir eins und ich ging nach hause um es um zu färben. Ich verfärbte es schwarz und setzte es mir so auf das man meine Augen nicht mehr sah, denn ich schämte mich deswegen sehr. Da ich es in meinem Haus nicht aushielt lief ich durch die Stadt, ich sah alte und neue Gesichter, manche sprachen mich an und waren dann enttäuscht wenn ich nicht antwortete. Als ich mich wieder durch eine Menschenmenge drückte, fühlte ich etwas an meiner rechten Hand, das Gefühl als würde einer jemanden an die Hand nehmen. Als ich mich umdrehte sah ich Hinata vor mir. Sie war nun 16-17 so in etwa und bildhübsch für mich. Sie zog mich durch die Menge und rannte mit mir in eine Seitenstraße und dann auf eine Straße die in den Wald außen herum führt. Mitten im Wald sah sie mich an und deutete auf einen Baum ich setzte mich und sie schmiegte sich an mich. Es war schön, aber ich verstand es nicht warum sie mich jetzt her gebracht hatte . Ich musste wirklich wie ein Trottel ausgesehen haben. Ich erhob mich wieder sie hielt meine Hand und ich stieß sie weg. Ich riss das Stirnband von den Augen und zeigte drauf. Sie blickte darauf und wimmerte. Sie wollte mich um armen, ich stieß sie weg. Setzte das Stirnband wieder und spreizte meine Flügel und flog weg. Ich schaute noch mal zurück und sah sie weinen und es zerbrach mir mein Herz. Ich sah Naruto und landete vor ihm. Kakashi und Sakura waren bei ihm, er zeigte mit dem Finger auf mich und lachte. Ich schlug die Hand weg und haute ihm mit meiner Linken Faust eine ins Gesicht. Langsam aber sicher merkte ich das ich mich verwandelt aber ohne meine zweite Persönlichkeit, ich merkte wie mir Hörner aus dem Kopf stießen meine Hände zu Klauen wurden und die Füße zu Pfoten die Flügel noch gewaltiger und das Gesicht zur Grimasse entstellt. Sakura rannte mit einem Schild herum auf dem stand: Er hat einen Witz gemacht!. Ich schlug sie weg wie eine Fliege und setzte Kakashi dazu. Der flog weiter als Sakura. Langsam war ich so groß wie ein 5 Stockiges Hochhaus und wuchs weiter. Die ganze Enttäuschung und Wut trug nur weiter zur Entwicklung bei. Ich stieß einen grauenhaften Schrei aus. Naruto griff mich an und flog dafür wieder zurück. Ich fing an die Umgebung zu zerstören. Tsunade die neue Hokagin sah mich durch ein Fernrohr als ich sie sah und sie mit einem Feuerball beschoss. Ich merkte das ich weinte und weinte mit und zerstörte weiter alles. Kakashi tat einen neuen Versuch. Scheiterte aber wieder dabei. Sakura versuchte es auch, aber ohne Erfolg, mich könnte niemand mehr stoppen. Hinata kam aus dem Hinterhalt und hielt sich auf meinem Kopf fest. Als ich sie zu packen bekam, flossen meinen Tränen schon aus den Augen. Als ich sie vor mich hielt war mir ganz änderst. Ich hielt inne in der Bewegung und dachte noch mal darüber nach und machte es einfach. Ich schmiss Hinata weg wie eine Spielzeugfigur. Und machte weiter auf einmal kam Naruto und flog wieder weg. Auf einmal war Hinata wieder da und küsste mich auf den großen Mund. Ich schrumpfte und hielt sie im Arm als ich wieder normal groß war. Alles drehte sich um mich, mein Mund explodierte vor Glück und mein Schädel bekam Risse. Als wir uns wieder lösten hörte ich ihre Stimme wieder und umarmte sie. „Ich habe dich so vermisst all die Jahre ohne dich waren wie eine Strafe für mich.“: sagte ich zu ihr und sie nahm mir das Stirnband hab und sie sah wie meine Augen sich langsam wieder öffneten und sie an blickten wie das rechte Auge wieder gesund würde und die rechte Wange wieder richtig ohne Narbe wurde. Sie nahm meinen rechten Arm und zog den Ärmel weg und wir beide beobachteten wie die Narbe heller und heller wurde bis sie nicht mehr zu sehen war. Ich nahm sie in den Arm und sagte ihr: Danke Hinata danke für deine Hilfe, ich weiß jetzt sogar den 3. Grund warum ich dich so liebe.“ Sie wurde rot, sagte aber nichts mehr. Sakura weinte von dem Schauspiel, selbst Kakashi schaute so aus als wurde er gleich los heulen. Naruto kam und machte wieder alle kaputt. „Hinata geh weg von ihm er ist gefährlich.“ Als wir alle uns zu ihm umdrehten, fiel ihm was auf: „He Dennis wo sind deine Narben, warum siehst du wieder?.“ Ich schaute Hinata an und umarmte sie noch einmal und küsste sie danach auf den Mund. Tsunade meinte als sie neben Kakashi stand: „ Die beiden geben ein schönes Paar ab, nicht wahr Sakura?“ „Ja“: seufzte Sakura. „So also benutzt er seine Heilkräfte, interessant oder nicht Sakura?: fragte Tsunade Sakura. „Wie ,was ? antwortet Sakura als sie aus ihren Gedanken gerissen wurde. „Ich meinte dieser Junge war stumm, taub und er sah nichts mehr weil beide Augen abgestorben waren dazu kam noch eine Hand die einer einzigen Narbe glich und schau ihn dir jetzt an.“ Sagte ihre Lehrerin. Sakura schaute genauer ihn und sah das sogar die Kopfnarbe verheilt ist die ich beim Kampf mit Hinata bekam. „ Was meinen sie sind das die stärksten Heilkräfte der Welt.“ „Wenn er sie weitergeben kann durchs Küssen ja, also das er die Heilung auch bei der geküssten Person einsetzt dann ja.“ Meinte die Hokagin. Als ich aufwachte merkte ich das ich alles nur geträumt hatte. „Schade der Traum war so schön.“ Murmelte ich vor mich ihn. Ich stellte mich in mein Bad und wusch mir das Gesicht. Es viel mir auf das die Narben leuchteten. Ich wüsste nicht was das zu bedeuten hatte und dachte an den Traum zurück. „Vielleicht stimmt es ja doch, vielleicht wird dieser Traum wahr, vielleicht werde ich meine Hand wieder einmal richtig ansehen können.“: dachte ich mir und so lief ich in Gedanken durch die Stadt die noch verschlafen aussah. Die Sonne ging am Horizont auf als ich mich oben auf einen Kopf eines Hokagen setzte. Ich schaute in die Ferne und erinnerte mich an einen Tag in der schule vor vielen Jahren damals hatten wir gerade Biologie und ich sah aus dem Fenster wie die Sonne gerade den Horizont bestrahlte. Ich dachte: „Das waren noch Zeiten.“ Ich senkte den Kopf und hob ihn wieder hoch und dachte ein wenig über meine Zukunft nach und wurde mir bewusst, das ich nicht so Leben konnte wie ich jetzt lebte. Der Hokage meinte immer aus mir würde was großes bis ich allen meine Liebe gezeugt hatte. Ich wüsste das es einem Ninja verboten ist seine Gefühle zu zeigen und dadurch das ich Hinata meinte gezeigt hatte, hatte ich schon verloren. „Ich könnte Hokage werden.“ Sagte ich in Gedanken zu mir. Ich her hob mich wieder um weiter zu laufen als ich einen Schatten vor mir sah. Ich drehte mich um da das Herzauge nicht sehr beweglich ist. Hinter mir stand niemand. Ich drehte mich um mich selbst und sah nichts. Mir wurde es langsam zu langweilig obwohl alle meine Muskeln gespannt waren. Ich sprang einfach hoch und das rettete mir den Kopf. Als ich nämlich oben war kam ein Shuriken auf den Ort zu an dem ich gestanden hatte. Ich sah jemand verwundert nach oben sehen und etwas sprechen, da ich taub war hörte ich ihn nicht. Ich muss in wohl unheimlich gewesen sein das ein taubstummer und blinder Ninja in erfasst hatte noch bevor der wusste das ich nicht mehr da gewesen bin. Ich rannte den Weg entlang der von den Köpfen in den Wald führten. Mitten auf dem Weg sah ich Hinata und hielt an und stellte mich vor ihr hin. Sie hatte sich wirklich nicht viel verändert und sah aus wie in meinem Traum. Ich ging in die Knie um ihr ins Gesicht sehen zu können. Da ich mein Stirnband an hatte könnte sie die verbrannte Haut zwischen den Augen und um sie herum nicht sehen. Ich roch ihr Parfüm und sah ihr ins Gesicht . Ich weiß nicht wie das aussehen sollte oder musste. Sie nahm mir ein Stirnband hab und fuhr mit den Finger über die Haut und an den Äugen herum ich genoss ihre Zärtlichkeit. Schließlich setzte ich mich zu ihr ins Gras und sah sie von der Seite an. Das Sonnenlicht kam aus der Richtung in die ich sau um Hinata anzuschauen und das sah fabelhaft aus das könnte man nicht mit einem Bild beschreiben so was musste man gesehen haben. Sie lächelte mir zu. Ich wüsste nicht das sie zu der Zeit in Naruto verschossen war und hoffte immer noch auf den Moment an dem sie mir darüber etwas sagt. Irgendwie schaute sie mich dann erstaunt an und ich wüsste nicht warum, sie kramte etwas in ihrer Tasche und holte einen Taschenspiegel heraus und hielt ihn vor mich ich nahm ihn und sah mir ins Gesicht das schwierig war, aber als ich es dann sah wurde mir ganz anderst zu mute. Mein ganzes Gesicht schimmerte nein es leuchtete förmlich es strahlte ein gewisses Licht aus, ich fuhr mit den Finger durch mein Gesicht und dann durch mein langes Haar. Ich war schon seit Jahren nicht mehr beim Friseur gewesen und sah das ich wieder mal gehen musste. Irgend etwas ließ mich erstarren etwas in meinem Gesicht es sah aus als würde eine andere Fratze mich auslachen, ein lachen das es einem das blut in den Adern gefrieren lass. Ich schmiss den Spiegel weg und verbarg mein Gesicht in den Händen. Hinata holte ihren Spiegel wieder und legte den Arm um mich, ich versteckte mein Gesicht in ihrer Schulter und seit Jahren wieder floss eine Flüssigkeit aus meinen Augen. Ich weinte. Meine Schultern bebten und Hinata beruhigte sie. Sie streichelte mich und beruhigte mich. Am Ende des Tages gingen wir zusammen zurück in die Stadt und verabschiedeten uns. Ich kam an einem Friseur vorbei der noch offen hatte und ging hinein und schrieb dem Friseur auf was ich haben wollte. Er schnitt gute 30 Minuten und ich bezahlte und gab ein großes Trinkgeld. Nun war mein Haar wieder kurz und ich gefiel mir wieder. Am nächsten tag ging ich wieder durch den Wald und lief und lief als ich an einem alten mächtigen Baum vorbei. Ich versuchte hinauf zu kommen und schaffte es oben anzukommen. Als ich unten Hinata erblickte sie winkte mir zu und ich sprang zu ihr hinunter. Ich schloss sie in meine Arme und sie fuhr durch mein kurzes Haar. Wir saßen Stunden lang unter diesem alten Baum und unterhielten uns besser wir schrieben uns Sachen und erzahlten uns von so vielem. Nach Monaten küsste ich sie beim Abschied auf die Wange, sie ging mit ihren Finger an die Stelle und wurde rot und dann küsste sie mich ganz fluchtartig auf den Mund. Es fühlte sich wie ein Glücksmoment an. Sie starrte mich an und dann umarmte wir uns. Als wir uns lösten sahen wir und an und kamen mit dem Mund immer näher und dann küssten wir uns. Sakura kam mit Naruto vorbei und blieb abrupt stehen, als sie uns sah. Sie hielt Naruto fest und der starrte sie an und blickte dann in die Richtung wie sie und sah uns. Als wir uns wieder von einander lösten sah ich sie mit meinen Augen wieder an. Es war wie eine heilende Kraft. Ich könnte wieder hören und sprechen und ich könnte wieder richtig sehen. Hinata blickte mich verwundert an und dann küssten wir uns wieder. Sakura sah verwundert zu, als der Handschuh von meiner rechten Hand glitt und sie die Hand ansah und zusah wie sie wieder gesund wurde und ich Hinata damit umarmte und noch leidenschaftlicher küsste, wunderte sich Sakura wie so etwas passieren kann. Naruto sah nur zu und meinte zu Sakura: „Los hauen wir hier ab.“ Sakura antwortete zögern: „ ja.“ Und lies sich fort ziehen. Hinata nahm meinen rechten Arm und betastete ihn, sie nahm ihn hoch und starrte darauf. Sie fuhr mit den Finger darüber und sah mir ins Gesicht und sah wie die Narbe im Gesicht verschwand. „Was ist los Hinata?“ fragte ich. „Warum kannst du wieder sprechen?“: fragte sie zurück und ich selbst erstaunt „Warum das ist ein gute Frage warum geht es wieder?“ Als wir zusammen in die Klinik kamen sahen alle Schwestern und an und ich sah Sakura die rot würde als ich sie erblickte. Das Hinata und ich Hand in Hand gingen verblüffte jeden im Dorf und jeder der uns sah schaute uns hinterher. Als wir zu Tsunade kamen und unser Problem ansprachen, meinte sie nur so was dachte sie sich gleich. „Hinata hast du deine Narbe an den Handgelenken noch?“ fragte sie Hinata. Hinata sah nach und schüttelte den Kopf. „So eine starke Heilkraft hab ich noch nie gesehen, eine die sich und die Mitmenschen die er küsst von allen Wunden und Narben befreit. Stark ist kein Ausdruck dafür.“ Sprach Tsunade in Gedanken versunken.
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Zeit entschwindet, Menschen scheiden...
In ewig wie des Wassers Fluß.
Zu königlichem Streben reift des kindes Mut...
Junge Liebe Knospen erblühen groß und stark...
Des Wassers Kraft allein dies schafft.
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